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Vertrauen
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Kann ab 25. März 2024 vorbestellt werden.

Vertrauen

Aus dem Hebräischen von Markus Lemke

In einem Vorort von Tel Aviv wird vor einem Krankenhaus ein Neugeborenes gefunden. Am selben Tag verschwindet ein Tourist und lässt sein Gepäck im Hotelzimmer zurück. Inspektor Avi Avraham hat genug von Bagatellfällen und häuslichen Dramen. Deshalb stürzt er sich gleich in den rätselhaften Vermisstenfall. Doch bald merkt er, dass auch das Private Sprengstoff birgt – und gerät in ein Labyrinth aus Gewalt und Täuschung, das ihn bis nach Paris führt und nicht nur mit dem Mossad in Konflikt bringt.

Mehr zum Inhalt

Beide Ermittlungen beginnen am selben Tag. Vor einem Krankenhaus bei Tel Aviv wird in einer Tasche ein Neugeborenes gefunden. Die Frau, die es dort abgelegt hat, ist rasch gefasst, doch sie bestreitet, die Mutter des Babys zu sein. Gleichzeitig verschwindet ein Schweizer Tourist aus einem Strandhotel. Bald stellt sich heraus, dass er mit einem falschen Pass nach Israel eingereist ist. Ist er wirklich ein Mossad-Agent, wie es seine Tochter behauptet? Inspektor Avi Avraham wollte schon lange einmal einen großen, wichtigen Fall. Doch man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht. Ein ungemein dichter literarischer Kriminalroman, der um Glauben und Vertrauen kreist.


Taschenbuch
352 Seiten
erscheint am 24. April 2024

978-3-257-24738-1
€ (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
<
>

»Ein grandioses Sittengemälde unserer Moderne.«

Marion Gottlob / Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg

»Ein raffiniertes Geflecht aus Politik, religiösen Wirrungen, nationalen Irrungen und familiären Verstrickungen.«

Stern, Hamburg

»Der israelische Autor Dror Mishani beweist mit ›Vertrauen‹, dass es ihm gelungen ist, in die Fußstapfen seiner Vorbilder Simenon und Mankell zu treten.«

Wolfgang Meyer / WDR 5, Köln

»Ein grandioses Sittengemälde unserer Moderne.«

Marion Gottlob / Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg

»Ein raffiniertes Geflecht aus Politik, religiösen Wirrungen, nationalen Irrungen und familiären Verstrickungen.«

Stern, Hamburg

»Der israelische Autor Dror Mishani beweist mit ›Vertrauen‹, dass es ihm gelungen ist, in die Fußstapfen seiner Vorbilder Simenon und Mankell zu treten.«

Wolfgang Meyer / WDR 5, Köln
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