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Goldschatz

Goldschatz

Fünf junge Leute wollen es der Wegwerfgesellschaft zeigen: Tante Emmas altes Bauernhaus soll nicht abgerissen, sondern in eine alternative Studenten-WG verwandelt werden. Doch für die Renovierung fehlt das Geld. Da taucht in Emmas Trödel ein Säckchen mit wertvollen Goldmünzen auf. Aber der Schatz holt sie nicht etwa aus der Bredouille. Im Gegenteil, er führt sie mitten hinein und macht sie mit den unschönen Regungen des menschlichen Herzens bekannt.

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Eigentlich sollte das alte Bauernhaus abgerissen werden, aber fünf befreundete Studenten wollen es eigenhändig wieder instand setzen, um eine Wohngemeinschaft zu gründen. Und um der Wegwerf-Gesellschaft zu zeigen, dass es auch anders geht. Beim Ausmisten und Putzen stoßen sie auf allerhand seltsame Fundstücke. Gruseliges wie menschliche Knochen im Gemüsegarten, aber auch so manchen Flohmarktartikel, den man zu Geld machen kann. Und schließlich kommt ein Goldschatz wie gerufen für die aufwendige Renovierung. Allerdings ist da noch jemand, der die Goldmünzen für sich beansprucht: ihr kauziger alter Nachbar. Die jungen Leute, die dem Konsumrausch doch widerstehen wollen, vergessen zusehends ihre hehren Ideale, es kriselt in der neugegründeten WG – mit tragischen Folgen.


Hardcover Leinen
368 Seiten
erschienen am 27. Februar 2019

978-3-257-07054-5
€ (D) 24.00 / sFr 32.00* / € (A) 24.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Ingrid Noll schreibt federleicht, doch ihre Worte machen nachdenklich. Gute Unterhaltung für alle Generationen.«

Bild Zeitung, Berlin

»Goldschatz ist ein Buch übers Erwachsenwerden, die zeitgenössische Jugend, ihre Wünsche und Schwierigkeiten sowie überhaupt über typisch menschliche Schwächen.«

Thomas Groß / Mannheimer Morgen

»Ingrid Noll schreibt federleicht, doch ihre Worte machen nachdenklich. Gute Unterhaltung für alle Generationen.«

Bild Zeitung, Berlin

»Goldschatz ist ein Buch übers Erwachsenwerden, die zeitgenössische Jugend, ihre Wünsche und Schwierigkeiten sowie überhaupt über typisch menschliche Schwächen.«

Thomas Groß / Mannheimer Morgen
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