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Ein Bild von Lydia

Ein Bild von Lydia

Mit einer Nachbemerkung des Autors

Sie ist klug, kunstbegeistert und nach dem Tod ihres Vaters, »Eisenbahnkönig« Alfred Escher, die reichste Frau der Schweiz. Sie ist verheiratet mit dem Sohn eines mächtigen Politikers. Sie ist bereit, all das aufs Spiel zu setzen. Aus Liebe zu einem Künstler. Wer ist Lydia? Niemand kennt sie besser als Luise, das Dienstmädchen, das in allen Wendungen ihres Schicksals an ihrer Seite ist. Und doch bleibt Lydia auch ihr ein Rätsel.

Mehr zum Inhalt

Zürich, 1887. Im Gewächshaus der herrschaftlichen Villa Belvoir sitzt eine junge Frau in einem weißen Kleid einem Maler Modell. Porträtiert wird Lydia Welti-Escher, die Tochter des legendären Alfred Escher und die Frau von Bundesratssohn Emil Welti. Lydia ist nicht nur in den höchsten Sphären der Schweizer Wirtschaft und Politik aufgewachsen, sondern darüber hinaus so gebildet wie neugierig, so eigensinnig wie sensibel. Ihre große Leidenschaft ist die Kunst. An der Staffelei steht der Maler Karl Stauffer-Bern, ein hitziger Lebemann, ein großes Talent, vielleicht ein Genie. In den Wochen, in denen er Lydias Porträt malt, wächst eine spannungsvolle Nähe – die Jahre später zum größten Skandal in der Schweiz des ausgehenden 19. Jahrhunderts führt. Ein bewegender historischer Roman über eine verbotene Liebe in der Belle Epoque.


Hardcover Leinen
368 Seiten
erschienen am 28. Februar 2018

978-3-257-07012-5
€ (D) 24.00 / sFr 32.00* / € (A) 24.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Ein hintersinniges Buch über eine legendäre Schweizerin, über Freiheit und Glück und das Gegenteil davon. Ein Lehrstück auch in stilistischem Understatement.«

Jens-Uwe Sommerschuh / Sächsische Zeitung, Dresden

»Ein Bild von Lydia ist ein packender, dichter Roman, den man in einem Zug liest. Die Sprache ist präzis, wunderbar rhythmisch.«

Kati Moser / Tagblatt der Stadt Zürich

»Hartmann nähert sich Lydia auf der Basis gründlicher biographischer und historischer Recherchen mit dem feinen Pinsel des Malers, mit behutsamem Strich, mit Sinn für Licht und Schatten.«

Bettina Kugler / St. Galler Tagblatt

»Lukas Hartmanns Buch beeindruckt, weil der Autor die Fakten so überzeugend mit Fiktivem verbindet. Ein ebenso stimmiges wie packendes Epochengemälde.«

Charles Linsmayer / NZZ am Sonntag, Zürich

»Lukas Hartmann beweist sich einmal mehr als Meister des historischen Romans: In Ein Bild von Lydia erzählt der Autor die filmreife Liebesgeschichte der Millionenerbin Lydia Welti-Escher und des Künstlers Karl Stauffer-Bern.«

Marina Bolzli / BZ - Berner Zeitung

»Ein hintersinniges Buch über eine legendäre Schweizerin, über Freiheit und Glück und das Gegenteil davon. Ein Lehrstück auch in stilistischem Understatement.«

Jens-Uwe Sommerschuh / Sächsische Zeitung, Dresden

»Ein Bild von Lydia ist ein packender, dichter Roman, den man in einem Zug liest. Die Sprache ist präzis, wunderbar rhythmisch.«

Kati Moser / Tagblatt der Stadt Zürich

»Hartmann nähert sich Lydia auf der Basis gründlicher biographischer und historischer Recherchen mit dem feinen Pinsel des Malers, mit behutsamem Strich, mit Sinn für Licht und Schatten.«

Bettina Kugler / St. Galler Tagblatt

»Lukas Hartmanns Buch beeindruckt, weil der Autor die Fakten so überzeugend mit Fiktivem verbindet. Ein ebenso stimmiges wie packendes Epochengemälde.«

Charles Linsmayer / NZZ am Sonntag, Zürich

»Lukas Hartmann beweist sich einmal mehr als Meister des historischen Romans: In Ein Bild von Lydia erzählt der Autor die filmreife Liebesgeschichte der Millionenerbin Lydia Welti-Escher und des Künstlers Karl Stauffer-Bern.«

Marina Bolzli / BZ - Berner Zeitung
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