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Die gläserne Zelle
Aus dem Amerikanischen von Gisela Stege und Anne Uhde
Für Philip Carter ist die Strafe vor dem Verbrechen gekommen: Man hat ihn für eine Unterschlagung verurteilt, die er nicht begangen hat. Im Gefängnis ändert sich Carters Charakter: Aus einem gutmütigen, fröhlichen Menschen wird ein kalter, undurchschaubarer Mann. Als Carter nach sechs Jahren entlassen wird, beherrscht er die Spielregeln der Welt perfekt...
Taschenbuch, 288 Seiten
erschienen am 01. Januar 1976

978-3-257-20343-1
€ (D) 9.90 / sFr 16.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Neue Wiener Bücherbriefe
»Diese ausgezeichnete Widerspiegelung wirklicher Verhältnisse gehört wahrscheinlich zum Besten an amerikanischer Gegenwartsliteratur.«

Verfilmungen

1977
Die gläserne Zelle, Hans Geissendörfer
Patricia
Highsmith

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

Foto: © Archiv Diogenes Verlag

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