Ein unglücklicher Tod
Nach einem internen Ermittlungsverfahren hätte man DC Smith bei der Polizei von Norfolk gern in Rente geschickt. Zu alt, zu eigensinnig, zu charakterstark befand man, doch Smith lebt für seinen Beruf und schert sich wenig darum, was seine Vorgesetzten gern hätten. Er bekommt einen Routinefall zugeteilt – der Unfalltod eines Siebzehnjährigen –, doch was sich da vor Smith eröffnet, ist nichts weniger als die Frage nach Recht oder Gerechtigkeit.
DC Smith ermittelt im beschaulichen Kings Lake in der britischen Grafschaft Norfolk. Er ist ein sorgfältiger Polizeibeamter mit einem Hang zur Pedanterie, der keine spektakulären Heldentaten vollbringt, sondern akribisch und voller Menschlichkeit seiner Arbeit nachgeht. Wo er aneckt, sind Vorgesetzte und Hierarchien, weshalb seine Rückkehr in den Dienst mit Vorsicht geschieht. Und so beauftragt man ihn zunächst mit einem klaren Fall; Smith soll routinemäßig den Unfalltod des siebzehnjährigen Wayne Fletcher prüfen, der beim Baden mit Freunden im Fluss ertrank. Dass der Fall längst nicht so klar ist wie gedacht, verwickelt Smith schnell in eine Ermittlung, die große Kreise zieht. Fletcher starb tatsächlich an einem Unfall – doch ganz anders als gedacht.
»Fesselnder Auftakt einer neuen englischen Serie – mit einem zauberhaft eigensinnigen Ermittler. Macht süchtig.«
»So souverän wie originell erzählt und mit einem Quäntchen britischen Humors gewürzt, schafft das Debüt beste Voraussetzungen für einen weiteren Erfolg.«
»Wie DC Smith diese Nuss knackt, nämlich mittels seiner sich elegant an den Vorschriften vorbeischlängelnden Ermittlungstechnik, ist lesenswert.«












