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Bella Ciao

Bella Ciao

Aus dem Italienischen von Maja Pflug

Piemont, 1946. Giulia Masca kommt als gemachte Frau zurück in das Städtchen ihrer Kindheit, wo sie noch eine Rechnung offen hat. Vor fast fünfzig Jahren wurde sie hier von ihrer besten Freundin Anita und ihrem Verlobten hintergangen, weshalb Giulia die Flucht ergriff und sich in New York eine neue Existenz aufbaute. Nach einem halben Jahrhundert will sie Anita wieder treffen – wie werden sie sich gegenübertreten?

Mehr zum Inhalt

1946 kommt Mrs. Giulia Masca in einer Limousine mit Chauffeur nach Borgo di Dentro zurück. Fast ein halbes Jahrhundert zuvor hatte sie als Fabrikarbeiterin die piemontesischen Hügel hinter sich gelassen – allein, schwanger und ohne eine Lira –, um in New York ein neues Leben zu beginnen. Während für Giulia der American Dream wahr wurde, machten die Leute in Borgo di Dentro zwei Weltkriege durch, erlebten das Aufkommen des Faschismus und den Befreiungskampf gegen das Regime. Nach und nach erfährt Giulia, wie es ihrer Freundin Anita Leone und deren Familie ergangen ist und wie dem Verlobten, den Giulia damals ohne eine Erklärung zurückgelassen hat. Es sind Geschichten von Krieg und Leid, aber auch von Mut und Liebe, die sie zu hören bekommt – Geschichten, wie sie das 20. Jahrhundert schrieb.


Hardcover Leinen
528 Seiten
erschienen am 01. April 2019

978-3-257-07062-0
€ (D) 24.00 / sFr 32.00* / € (A) 24.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Mal traurig, mal lustig, überraschend und anrührend. Romagnolo beweist sich als tolle Autorin.«

Stern, Hamburg

»Raffaella Romagnolo hat einen fein ziselierten, weit verästelten Roman geschrieben, in dem sie in überaus zarter Weise die Schicksale einer Handvoll Leute erzählt.«

Die Presse am Sonntag, Wien

»Eine wunderbare, intensive Sprache, ein literarisches und fesselndes Leseerlebnis!«

Dora Dorenkamp / Aachener Zeitung

»Mal traurig, mal lustig, überraschend und anrührend. Romagnolo beweist sich als tolle Autorin.«

Stern, Hamburg

»Raffaella Romagnolo hat einen fein ziselierten, weit verästelten Roman geschrieben, in dem sie in überaus zarter Weise die Schicksale einer Handvoll Leute erzählt.«

Die Presse am Sonntag, Wien

»Eine wunderbare, intensive Sprache, ein literarisches und fesselndes Leseerlebnis!«

Dora Dorenkamp / Aachener Zeitung
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