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Das Leben für Fortgeschrittene

Das Leben für Fortgeschrittene

Ein überflüssiges ABC mit Zeichnungen von Chaval
Herausgegeben von Daniel Keel und Daniel Kampa
Ein zeitloses Geschenkbuch für alle Lebenslagen: Noch nie war leben so einfach! Von A wie Arbeit über Beziehung, Bildung, Glaube, Haustiere, Karriere, Konkurrenz und Nervosität, Sadismus, Sicherheit, Verantwortung bis Z wie Zivilisation.
Mehr zum Inhalt
Im Herbst 2004 wurde Slawomir Mrozek in Polen ein Preis verliehen für seine Verdienste »um die Verbesserung der menschlichen Konditionen«. Das machte Mrozek nachdenklich: »Es stimmt zwar, dass ich für die Menschheit alles tue, was ich kann. Nur irgendwie zeigt sich die Menschheit davon unbeeindruckt – sie tut trotzdem, was sie will.« Dennoch hat Mrozek der Menschheit nach ›Das Leben für Anfänger‹ ein zweites Vademecum zur Lösung der großen Probleme und Fragen der Existenz geschenkt. Auch in ›Das Leben für Fortgeschrittene‹ rückt Mrozek mit Witz und geschliffenen Formulierungen den Absurditäten des Lebens zu Leibe. Und wie das Vorgängerbuch ist auch ›Das Leben für Fortgeschrittene‹ das perfekte Geschenk für Lebens-Dilettanten, die auf die Hilfe und den Rat eines Slawomir Mrozek nicht verzichten wollen. Und die großen Lesespaß in kleinem Format schätzen.

Hardcover Leinen
240 Seiten
erschienen am 26. September 2006

978-3-257-06557-2
€ (D) 12.90 / sFr 18.90* / € (A) 13.30
* unverb. Preisempfehlung
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»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, daß sie jedem verständlich sind.«
Die Welt, Berlin
»Mrozeks Satiren sind mehr als in Allegorien verschlüsselte Leitartikel zu Tagesfragen. Sie sind Parabeln, die sich nicht ins Allgemeine, Unverbindliche hinwegschwindeln müssen, um zu Dichtungen zu werden.«
Hellmuth Karasek
»Mrozek gemahnt in seinen besten Erzählungen an Kafka.«
Neue Zürcher Zeitung
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, daß sie jedem verständlich sind.«
Die Welt, Berlin
»Mrozeks Satiren sind mehr als in Allegorien verschlüsselte Leitartikel zu Tagesfragen. Sie sind Parabeln, die sich nicht ins Allgemeine, Unverbindliche hinwegschwindeln müssen, um zu Dichtungen zu werden.«
Hellmuth Karasek
»Mrozek gemahnt in seinen besten Erzählungen an Kafka.«
Neue Zürcher Zeitung
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