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Große Unheilige
Auf der Suche nach dem »wahren Bild des Menschen« beschreibt und deutet Walter Nigg mit großem psychologischem Einfühlungsvermögen die Verfehlungen der »Gegenspieler der Heiligen«, ohne deren Größe zu negieren. Dargestellt werden die Lebensläufe der ›Großen Unheiligen‹ König Saul, Judas Ischariot, Heloise, Kaiser Friedrich II., Michael Bakunin, Charles Baudelaire und Friedrich Nietzsche.
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Taschenbuch, 288 Seiten
erschienen am 26. Juni 1996

978-3-257-22865-6
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Gerd-Klaus Kaltenbrunner
Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg
»Vermutlich wird jeder, der einmal etwas von Nigg gelesen hat, beinahe süchtig nach weiteren Büchern dieses ebenso feinfühligen wie kunstsinnigen Essayisten unter den Religionswissenschaftlern.«
Walter
Nigg

Walter Nigg, geboren 1903 in Luzern, war Professor für Kirchengeschichte in Zürich und wirkte als protestantischer Pfarrer im zürcherischen Dänikon, wo er 1988 starb. Neben Heiligen, Ordensgründern, Propheten und Mystikern handeln seine Bücher auch von Künstlern und Dichtern und nicht zuletzt von Ketzern, die er als »verunglückte Heilige« verstand.

Foto: Archiv Diogenes Verlag

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