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Samson und Nadjeschda
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Samson und Nadjeschda

Aus dem Russischen von Johanna Marx und Sabine Grebing. Mit Illustrationen von Jurij Nikitin

Kiew, 1919: In den Wirren nach der Russischen Revolution stößt der junge Samson, gerade zur Vollwaise geworden, beinahe durch Zufall zur neuen sowjetischen Polizei. Sein erster Fall ist gleich äußerst mysteriös: Ein abgeschnittenes Ohr, ein Knochen aus reinem Silber und ein Anzug aus feinem englischem Tuch geben ihm Rätsel auf. Doch die Zeiten sind gefährlich und halten jeden Tag neue Überraschungen bereit. Zum Glück lernt Samson die patente Nadjeschda kennen, die ihm bei den Ermittlungen hilft und an die er schon bald sein Herz verliert.

Mehr zum Inhalt

Im Jahr 1919 hat die Russische Revolution auch Kiew erfasst. Die Versuche, einen unabhängigen ukrainischen Staat zu gründen, sind gescheitert. Eine neue Zeit bahnt sich an, mit all ihren Umbrüchen und fremden Ideen. Dass diese Zeit nicht ungefährlich ist, muss Samson selbst erleben, als er seinen Vater und ein Ohr durch marodierende Kosaken verliert. Schicksal also, dass der junge Mann seinen Weg zur neu geformten sowjetischen Polizei findet. Doch schon sein erster Fall stellt ihn vor Rätsel, die er allein nicht lösen kann. Nur gut, dass Samson die patente Nadjeschda kennenlernt, mit der ihn schon bald mehr verbindet. Die entscheidende Hilfe aber kommt aus einer gänzlich unerwarteten Ecke, denn wie sich herausstellt, kann Samson mit seinem abgetrennten Ohr weiterhin hören. Eine Fähigkeit, die ihm noch auf wundersame Weise das Leben retten wird.


Hardcover Leinen
368 Seiten
erschienen am 27. Juli 2022

978-3-257-07207-5
€ (D) 24.00 / sFr 32.00* / € (A) 24.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als

»Ein Pageturner, der dem Autor eine schnelle Feder wünschen lässt.«

Joachanan Shelliem / NDR Kultur, Hannover