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Andrej Kurkow
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Andrej Kurkow

Andrej Kurkow, geboren 1961 in St. Petersburg, lebt seit seiner Kindheit in Kiew und schreibt in russischer Sprache. Er studierte Fremdsprachen, war Zeitungsredakteur und während des Militärdienstes Gefängniswärter. Danach schrieb er zahlreiche Drehbücher. Seit seinem Roman ›Picknick auf dem Eis‹ gilt er als einer der wichtigsten zeitgenössischen ukrainischen Autoren. Sein Werk erscheint in 42 Sprachen. Kurkow lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in der Ukraine.

Auszeichnungen
  • ›The Halldór Laxness International Literature Prize‹, 2022
  • Graue Bienen auf der Longlist des ›Prix Médicis étranger‹, 2022
  • Graue Bienen auf der Shortlist des ›Prix Fémina‹, 2022
  • ›Geschwister Scholl Preis‹ für Tagebuch einer Invasion, 2022
  • ›Fulbright Visiting Scholar-Stipendium‹ in San Diego, Kalifornien, USA, 2021
  • Ernennung zum ›Chevalier de la Légion d'Honneur‹ durch den französischen Präsidenten François Hollande, 2014
  • ›Premio Gogol‹, Rom, 2012
  • ›Prix des lecteurs‹, Frankreich, für Der Gärtner von Otschakow, 2012
  • Jurymitglied für den ›Man Booker International Prize 2009‹, 2009
  • Writer in Residence in Innsbruck, 2008
  • Nach Einschätzung der Zeitschrift Lire ist Andrej Kurkow einer der 50 wichtigsten Schriftsteller der Welt., 2005
  • Preis ›Schriftsteller des Jahres 2001‹, den Buchhändler anlässlich der Buchmesse in der Ukraine vergeben haben, 2002
  • In der Ukraine als Künstler des Jahres 2001 mit dem Preis ›Mann des Jahres‹ ausgezeichnet, 2001
  • Sein Drehbuch Ein Freund des Verblichenen wird für den ›Felix‹-Preis in der Kategorie ›Bester Europäischer Drehbuchautor des Jahres‹ nominiert., 1997
  • Das Drehbuch, basierend auf Kurkows Erzählung Ein Freund des Verblichenen, erhielt ein Stipendium vom französischen Kultusministerium, wodurch der Film teilfinanziert werden konnte. Priyatel pokoynika wurde 1997 eim Filmfestival in Cannes gezeigt., 1996
  • Nominierung des Romans Bikfordov mir für den Russischen Booker Prize, 1994
  • Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung für seine Erzählung Liebeslied eines Kosmopoliten, 1994
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»Andrej Kurkow hat diese gewissen Nebensätze, die so lakonisch sind, dass man von ihm sogar die Gebrauchsanweisung eines Rasenmähers lesen würde.«
Bettina Göcmener / Die Welt, Berlin

»Andrej Kurkow ist ein Schriftsteller mit einem feinen Gespür für die Melancholie des Übergangs.«

Kolja Mensing / Deutschlandfunk Kultur, Berlin
»Andrej Kurkow hat diese gewissen Nebensätze, die so lakonisch sind, dass man von ihm sogar die Gebrauchsanweisung eines Rasenmähers lesen würde.«
Bettina Göcmener / Die Welt, Berlin

»Andrej Kurkow ist ein Schriftsteller mit einem feinen Gespür für die Melancholie des Übergangs.«

Kolja Mensing / Deutschlandfunk Kultur, Berlin
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