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Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin
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Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Bisher allerdings erfolglos. Erst als Motti das Steuer übernimmt, geht es vorwärts. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel.

Mehr zum Inhalt

Der orthodoxe Jude Motti Wolkenbruch hat immer brav getan, was seine Mame von ihm erwartete. Bis zu dem Abenteuer mit einer Schickse. Motti verliert sein Zuhause und wird von den »Verlorenen Söhnen Israels« aufgenommen. Wie sich aber bald zeigt, sind sie weit mehr als eine Selbsthilfegruppe: Motti befindet sich im Hauptquartier der Jüdischen Weltverschwörung. Doch die ist ein erfolgloser Lotterladen.
Motti übernimmt das Steuer, und bald wird überall nur noch Hummus gegessen und Jiddisch gesprochen. Allerdings will auch eine Gruppe von Nazis die Welt beherrschen. Sie fluten das Internet mit Hass und Grammatikfehlern – und setzen die schöne Spionin Hulda auf Motti an.


Hardcover Leinen
288 Seiten
erschienen am 01. Oktober 2019

978-3-257-07080-4
€ (D) 24.00 / sFr 32.00* / € (A) 24.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Schräg, wortwitzig, aber auch bitterböse und manchmal so erschreckend, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt.«

Regula Tanner / Schweizer Familie, Zürich

»Thomas Meyer ist mit dem neuen ›Wolkenbruch‹-Roman ein ebenso unterhaltsamer wie tiefsinniger Roman gelungen.«

Felix Münger / SRF2 Kultur, Zürich

»Ein herrlich absurdes Szenario und trotzdem hochaktuell.«

Sharonna Barel / Emotion, Hamburg

»Schräg, wortwitzig, aber auch bitterböse und manchmal so erschreckend, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt.«

Regula Tanner / Schweizer Familie, Zürich

»Thomas Meyer ist mit dem neuen ›Wolkenbruch‹-Roman ein ebenso unterhaltsamer wie tiefsinniger Roman gelungen.«

Felix Münger / SRF2 Kultur, Zürich

»Ein herrlich absurdes Szenario und trotzdem hochaktuell.«

Sharonna Barel / Emotion, Hamburg
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