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Das ewige Reich
Geschichte einer Hoffnung
In seiner faszinierenden Untersuchung interessiert den Autor dabei immer auch die ›andere Seite‹ der Hoffnung: Höchste Freude und dramatische Enttäuschung, Glaube und Mißtrauen liegen gefährlich nahe beieinander. Gerade hier aber sieht Nigg ein außergewöhnliches Potential: Für ihn ist diese Konkurrenz letztlich Quelle aller Kreativität.
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Angesichts der nahenden Jahrtausendwende wächst mit dem Zweifel auch die Hoffnung unter den Menschen. Walter Nigg ist diesem zutiefst menschlichen Phänomen, das zugleich ein zentrales Element der christlichen Heilslehre darstellt, auf der Spur. Welch immense Bedeutung der Heilserwartung in der Geschichte des Glaubens, in der Philosophie sowie ganz allgemein im menschlichen Leben zukommt, darauf lenkt Walter Nigg in der ›Geschichte einer Hoffnung‹ den Blick. In seiner faszinierenden Untersuchung interessiert den Autor dabei immer auch die ›andere Seite‹ der Hoffnung: Höchste Freude und dramatische Enttäuschung, Glaube und Misstrauen liegen gefährlich nahe beieinander. Gerade hier aber sieht Nigg ein außergewöhnliches Potential: Für ihn ist diese Konkurrenz letztlich Quelle aller menschlichen Kreativität.
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eBook, 400 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 24. April 2024

978-3-257-61451-0
€ (D) 7.99 / sFr 10.00* / € (A) 7.99
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Süddeutscher Rundfunk, Stuttgart
»Es ist in der theologischen Literatur heutzutage selten geworden, daß einem Autor noch ein wirklicher Fund gelingt. Bei Nigg begegnet man solchem auf Schritt und Tritt.«
Walter
Nigg

Walter Nigg, geboren 1903 in Luzern, war Professor für Kirchengeschichte in Zürich und wirkte als protestantischer Pfarrer im zürcherischen Dänikon, wo er 1988 starb. Neben Heiligen, Ordensgründern, Propheten und Mystikern handeln seine Bücher auch von Künstlern und Dichtern und nicht zuletzt von Ketzern, die er als »verunglückte Heilige« verstand.

Foto: Archiv Diogenes Verlag

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