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Friedrich Dürrenmatt

Foto: Copyright © Edouard Rieben

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Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel, wo er 1990 starb.

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»This writer changed how we gauge the world. One could even say he altered our very understanding of it. He is a colossus of literature, his work a continent.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wohin man heute auch schaut: in Politik, Wirtschaft, Finanzen – oder auch nur in eines jeden kleines Leben: die Erkenntnisse Dürrenmatts treffen noch immer zu. Leider.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der Dialog mit Friedrich Dürrenmatt ist nicht zu Ende - er beginnt erst, und wir werden Mühe haben, in Friedrich Dürrenmatts mächtigem Schatten, ihn zu bestehen.«Walter Jens

»Dürrenmatt gehört zu den ganz wenigen Genies der Nachkriegsliteratur deutscher Sprache. Ein Meteor wie Büchner und Kafka. Dieser geniale Mensch hatte eine unheimliche Witterung von wirklichen Zuständen, und man hat es überhaupt nicht wahrgenommen, man hielt ihn für einen Clown, weil er einen Clown gespielt hat. Dabei ist er einer der tiefsten Denker und einer der klügsten politischen Schriftsteller.«Hans Mayer

»Ein Klassiker zu Lebzeiten.«Die Presse

»Friedrich Dürrenmatt gehört zu den unverwechselbaren Figuren der europäischen Literatur nach 1945. Er gehört – und das gibt es in deutschen Landen nur selten – zu den Predigern mit Pfiff, er fungiert als ein professioneller Prophet, dem es gefällt, Schreckliches zu verkünden, und dem es gelingt, dabei niemandem die Laune zu verderben.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Denn er war mehr als nur ein kluger neugieriger Literat. Friedrich Dürrenmatt ist ein Schöpfer gewesen. Er durfte den stolzen Satz notieren: ›Wer eine Welt gebaut hat, braucht sie nicht zu deuten.‹ Es ist – und darum unser Schreck, unsere Trauer beim Tode dieses im privaten Beisammensein so noblen, heiteren Dichters – weit und breit niemand zu sehen, der künstlerisch weiterentwickeln könnte, was Dürrenmatt begonnen und vollendet hat.«Süddeutsche Zeitung

Friedrich Dürrenmatt

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