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Petros Markaris
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Petros Markaris

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den ›Pepe-Carvalho-Preis‹ sowie die ›Goethe-Medaille‹. Petros Markaris lebt in Athen.

Auszeichnungen
  • ›Premio Negra y Ciminal‹-Preis des 3. Festival Atlantico des Krimigenres ›Tenerife Noir‹ für sein Lebenswerk in der Stadtbibliothek von Santa Cruz de Tenerife   , 2018
  • Ehrendoktorwürde der Aristoteles Universität Thessaloniki in der Abteilung für Deutsche Sprache und Philologie , 2016
  • ›Bundesverdienstkreuz 1. Klasse‹, verliehen in Athen vom Deutschen Botschafter , 2014
  • ›Goethe-Medaille‹ , 2013
  • Spanischer Übersetzerpreis ›Premio Literario Arcebispo Juan de San Clemente‹ für Zahltag , 2013
  • ›Prix Le Point du polar européen‹ der französischen Wochenzeitung Le Point für Faule Kredite , 2013
  • VII Premi Pepe Carvalho für seine ›Kostas-Charitos‹-Romane , 2012
  • Am 34. Fregene Prize for Journalism, Literature Scientific and Cultural Research ist Petros Markaris der Gewinner in der Kategorie ›International Prize‹ , 2012
  • ›Raymond Chandler Award‹ beim italienischen Film- und Literaturfestival ›Courmayeur Noir‹ für sein Lebenswerk , 2011
  • Deutscher Krimipreis, 3. Platz in der Kategorie International für Live! , 2005
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»Markaris' Kommissar Kostas Charitos hat längst Kultstatus.«
Welt am Sonntag, Berlin
»Selten segelt Literatur so hart am Wind der Aktualität wie in den Krimis von Petros Markaris.«
Monika Willer / Westfalenpost, Hagen
»Nirgends sonst lernt man so viel über Griechenland wie in seinen Krimis.«
Marina Bolzli / Berner Zeitung
»Markaris' Kommissar Kostas Charitos hat längst Kultstatus.«
Welt am Sonntag, Berlin
»Selten segelt Literatur so hart am Wind der Aktualität wie in den Krimis von Petros Markaris.«
Monika Willer / Westfalenpost, Hagen
»Nirgends sonst lernt man so viel über Griechenland wie in seinen Krimis.«
Marina Bolzli / Berner Zeitung
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