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Amélie Nothomb
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Amélie Nothomb

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in 39 Sprachen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l'Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel. 

Auszeichnungen
  • Soif für ›Prix Goncourt‹ nominiert, 2019
  • ›Champenoise‹ (Champagner-Botschafterin) anlässlich der ›Trophées du Champagne‹ des Magazins Bulles & Millésimes, 2015
  • ›Prix de Flore‹ für Der japanische Verlobte, 2007
  • ›Grand Prix du roman de lʼAcadémie Française‹ für Mit Staunen und Zittern, 1999
  • ›Prix Paris Première‹ und ›Prix du jury Jean Giono‹ für Der Professor, 1995
  • ›Prix Franco-Européen‹ und ›Prix Roland de Jouvenel‹ an Amélie Nothomb, 1995
  • Die Reinheit des Mörders wird von der Darmstädter Jury zum Buch des Monats Juli gewählt., 1994
  • ›Prix de la Vocation‹, ›Prix Alain-Fournier‹, ›Concours du Premier roman de Sablet‹ und ›Prix Charbonne de la Ville de Cognac‹ für Liebessabotage, 1993
  • ›Prix Atout Lire‹ an Amélie Nothomb, 1993
  • ›Prix René-Fallet‹ für Die Reinheit des Mörders, 1992
  • ›Prix Alain-Fournier‹ für Die Reinheit des Mörders, 1992
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Verfilmungen
  • Mit Staunen und Zittern, Alain Corneau, 2003
  • Hygiène de l’assassin, François Ruggieri, 1999
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»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«
Tina Schraml / Bücher, Kiel
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Nothomb ist eine Spielernatur, ihr Metier sind die Worte. Und sie beherrscht alle Tricks.«
Tina Schraml / Bücher, Kiel
»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
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