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Irene Vallejo im Gespräch über ihren Bestseller ›Papyrus‹

Die Journalistin Irene Vallejo landete mit Papyrus in ihrem Heimatland Spanien 2021 einen Megabestseller. Zu den frühen Fans zählten Größen wie Mario Vargas Llosa und Alberto Manguel, Plakate der Spanierin hingen bald auch in den U-Bahn-Schächten der Pariser Metro und auch die New York Times schwärmte: 

»Ein geniales, universelles, einzigartiges Buch.« The New York Times

Kein Wunder, denn der einzigartige Essay über die Geschichte des Buchs – oder besser – über die Menschen, die Bücher machten, schrieben, schützten, für sie kämpften, sie sammelten oder verbreiteten, liest sich wie ein Abenteuerroman und bietet Einblick in eine so akribische wie leidenschaftliche jahrelange Recherchearbeit, die ihresgleichen sucht. Im Interview erzählt uns die passionierte Buchliebhaberin mehr über die Entstehung und die Besonderheiten von Papyrus

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»Nach ›Bella Ciao‹ wollte ich Borgo di Dentro und die Familie Leone nicht mehr verlassen« Ein Interview mit Raffaella Romagnolo

In Das Flirren der Dinge lädt uns Raffaella Romagnolo wieder ein in die Welt von Bella Ciao: der historische Roman mit den Schauplätzen Piemont und Genua thematisiert das junge Italien nach 1867 und eine Generation im Aufbruch. Es ist die Geschichte eines jungen Fotografen, der auf einem Auge blind ist – und doch sehend.

Der Roman ist am  27.4.2022 erschienen. Im Diogenes Interview spricht sie über die Beweggründe, in die Welt von Bella Ciao zurückzukehren, über ihre Faszination für den magischen Realismus und darüber, wie die Fotografie unsere Wahrnehmung der Welt verändert hat.

Foto: © Lucia Bianchi
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»Die Seiten, die wir geliebt haben, wohnen tief in unserer Erinnerung.« Irene Vallejos Hommage an die Welt der Bücher

Der mehrfach preisgekrönte Sensationserfolg aus Spanien, Papyrus. Die Geschichte der Welt in Büchern, ist ein erzählendes Sachbuch, das sich liest wie ein Abenteuerroman. Die Autorin Irene Vallejo unternimmt darin eine Reise durch die Geschichte des Buches, von den Anfängen der Bibliothek von Alexandria bis zum Untergang des Römischen Reichs und verbindet gekonnt klassische Werke mit zeitgenössischen Debatten.

Das Sachbuch feierte am 27. April 2022 seine Premiere. Ihr Brief an die deutschsprachigen Buchhändler:innen, den sie zu diesem Anlass verfasst hat, ist so viel mehr: eine leidenschaftliche und kluge Hommage an die Welt der Bücher – und an alle, die Bücher lesen, lieben und verbreiten. Aber lesen Sie selbst!

© James Rajotte
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Ein Tag in Gent mit Stefan Hertmans

Stefan Hertmans begibt sich in seinem neuen Roman Der Aufgang auf Spurensuche nach den früheren Bewohner:innen eines alten Hauses in Gent, in dem er selbst lange gelebt hat. Wir haben ihn einen Tag lang durch die zweitgrößte Stadt Belgiens begleitet. Auf den Spuren des flämischen Nazi-Kollaborators Willem Verhulst erfuhren wir mehr über die Geschichte des von der Wehrmacht besetzten Landes.

Foto: © Stephanie Uhlig/Diogenes Verlag
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»Die Geschichtsschreibung befasst sich mit den Fakten, aber erst die Literatur kann die Frage nach der Erfahrung stellen.« Ein Interview mit Stefan Hertmans

In seinem neuen Roman Der Aufgang begibt Stefan Hertmans sich auf Spurensuche nach den früheren Bewohner:innen eines alten Hauses in Gent, in dem er selbst lange gelebt hat, und entdeckt die fesselnde Geschichte des flämischen Nazi-Kollaborators Willem Verhulst und seiner Familie.

Der Roman erscheint am 27.4.2022. Im Diogenes Interview spricht er über die Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und darüber, warum die Vergangenheit auch heute noch so wichtig ist.

Foto: © Saskia Vanderstichele
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»Er schuf das New York, das er finden wollte.« Ein Interview mit Jonathan Lee

Mit Der große Fehler gelingt Jonathan Lee ein ganz besonderer Roman. Spazieren Sie mit dem Autor auf den Spuren seiner Romanfigur Andrew Haswell Green durch New York. (aspekte, ZDF, 18.03.2022, ab Min. 26:06)

Auch im Diogenes Interview erfahren wir mehr über den sogenannten ›Father of Greater New York‹ und auch, welche Rolle das Lesen und die Literatur in diesem Roman spielt. Außerdem verrät uns der Autor seinen liebsten New-York-Roman.

Foto: © Beowulf Sheehan
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»Tell ist eine Schweizer Isländersaga.« Ein Interview mit Joachim B. Schmidt

Historischer Schmöker, Thriller und endlich im 21. Jahrhundert angekommen: Tell reloaded! 
Die alten Isländersagas haben den Schweizer Autor, der seit über zehn Jahren in Island lebt, inspiriert. Nun hat Joachim B. Schmidt nach den Schweizer Kronjuwelen gegriffen und die Tell-Saga neu erfunden. Der neue Roman des Autors von Kalmann ist am 23. Februar erschienen. Im Diogenes-Interview spricht er über seine Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und wir erfahren, wie es ihm gelungen ist, isländische Erzählelemente mit diesem Schweizer Ur-Mythos zu verflechten. 

Foto: Eva Schram / © Diogenes Verlag
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Petros Markaris zum 85. Geburtstag

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Petros Markaris studierte in Wien Volkswirtschaft und war als Exportkaufmann für eine Zementfabrik tätig, bevor er Mitte der neunziger Jahre mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann und damit international erfolgreich wurde. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Foto: © Regine Mosimann / Diogenes Verlag
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»Kochen bedeutet Transformation, und in jeder guten Geschichte geschieht ebenfalls eine Verwandlung.« Doris Dörrie im Interview

Wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt. Essen und Kochen sind für sie Inbegriff von Lebensfreude und Genuss, Grund zur Dankbarkeit und Eigenverantwortung und ein Weg zum besseren Verständnis unserer selbst und der Welt, die uns umgibt.

Wir haben mit Doris Dörrie über ihr Buch gesprochen.

Ein Kochbuch? Eine Kurzgeschichtensammlung? Worum geht es in Ihrem Buch? 

Es sind Texte übers Kochen, Essen, Lebensmittel und meine Erfahrungen und Erinnerungen daran.  Kochen bedeutet Transformation, und in jeder guten Geschichte geschieht ebenfalls eine Verwandlung. Wie verwandelt mich selbst das Kochen? Und das Essen? Ich erinnere mich an das Lieblingsessen in meiner Kindheit, an die Zubereitung, an die Familie am Esstisch und an meine jetzige Situation beim Kochen und Essen. Bin ich das, was ich esse?  Wenn man ein Lebensmittel genau anschaut, kann man darin die ganze Welt entdecken. Die eigene, aber auch politische und soziale Zusammenhänge. Was bedeutet es, wenn wir diese Zusammenhänge leugnen – oder sie erkennen? Wie verhalten wir uns angesichts dieser Widersprüche?  Wie gehe ich mit meinem schlechten Gewissen um? Was esse ich besonders gern? Wie hat sich der Vorgang des Kochens verändert? Wer bin ich, wenn ich koche?  Und wer, wenn ich esse? Inwieweit verbinde ich mich mit dem Wissen meiner Mutter und Großmutter? Fragen über Fragen, denen ich in diesen Texten meist mit Humor, oft mit Furor und Begeisterung nachforsche. 

Foto: © Pixabay
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