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»Wer hetzt und hasst, dem ist nicht zu helfen. Er ist seelisch verloren.« – Thomas Meyer im Interview zu seinem neuem Roman ›Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin‹

Motti ist zurück. Und muss mal eben die Welt retten. Masel tov!

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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Aus Sicht der Frauen – Dror Mishani im Gespräch über seinen neuen Roman ›Drei‹

Nach seinen erfolgreichen Avi Abraham-Romanen hat unser neuer Autor Dror Mishani nun Drei geschrieben – und ist damit sofort an die Spitze der israelischen Bestsellerliste gewandert.

Wir haben uns mit dem Autor über sein Werk unterhalten.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag AG
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Ein Protagonist stellt sich vor. Auszüge aus Chris Kraus' neuem Roman ›Das kalte Blut‹

Schlechtes Wetter – Zeit für dicke Bücher! Das kalte Blut von Chris Kraus erzählt auf 1200 Seiten die Geschichte zweier Brüder aus Riga, die erst in Nazideutschland, dann als Spione der jungen Bundesrepublik Karriere machen. Die Jüdin Ev ist mal des einen, mal des anderen Geliebte. In der leidenschaftlichen Ménage à trois tun sich moralische Abgründe auf, die zu abenteuerlichen politischen Ver­wicklungen führen. Hauptfigur und Ich-Erzähler in dem fast ein ganzes Jahrhundert umspannenden Epos ist Koja Solm. In den nachfolgenden Abschnitten stellt er sich und seine Familie vor.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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»Ohne Lügen würden alle Familien untergehen. Und auch alle Staaten.« Chris Kraus großes Epos ›Das kalte Blut‹

Mit Chris Kraus ist kein Unbekannter zu Diogenes gestoßen: Als Filmregisseur und Drehbuchautor hat er sich bereits einen Namen gemacht, heute erscheint sein neuer Roman Das kalte Blut.

In bildgewaltiger Sprache entfaltet sich dieses Drama über Verrat und Selbstbetrug, das quer durch das 20. Jahrhundert und wie ein Lauffeuer von Riga über Moskau, Berlin und München bis nach Tel Aviv führt. Kraus hat in seinem epochalem Werk die eigene Familiengeschichte so lange verfremdet und stilisiert, dass sie sich nun als literarisches Unive🐰rsum vor uns ausbreitet.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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