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Sie sind schlau. Sie sind ehrgeizig. Und sie haben versagt. ›Slow Horses‹ von Mick Herron.

»Ein erstklassiger Pageturner. Schnell, ironisch, zutiefst bewegend«, titelte die Daily Mail zu Slow Horses von Mick Herron. Und es kommt noch besser, denn dieser Spionagethriller ist der erste Band einer ganzen Serie. Schauplatz: Slough House in London. An diesen Ort verdammt der MI5 diejenigen Agenten, deren Karrieren frühzeitig gescheitert sind. Agenten wie River Cartwright, der es leid ist, nur noch Müllsäcke zu durchsuchen und abgehörte Telefonate zu transkribieren. Als ein pakistanischer Jugendlicher entführt wird, wittert er seine Chance. Die Uhr tickt, und jeder der Beteiligten hat seine eigene Agenda. Auch Rivers Chef Jackson Lamb.

<p>Mick Herron. Foto: Alberto Venzago / © Diogenes Verlag</p><br/>
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70 Jahre Ian McEwan – herzliche Gratulation!

»Brillante, brutale, bitterböse, britische Geschichten. Deutsch von Harry Rowohlt« – hieß es im Jahr 1980 auf dem Cover der Herbst-Vorschau, so angekündigt wurde Erste Liebe – letzte Riten von Ian McEwan, sein erstes Buch im Diogenes Verlag. Heute, vierzehn Romane, zwei Erzählbände, ein Kinderbuch und ein Opernlibretto später, feiert Ian McEwan seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren recht herzlich und werfen einen Blick zurück.

<p>Foto: © Urszula Soltys</p><br/>
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Mag ich / Mag ich nicht – heute mit: Eve Harris

Bis spätnachts lesen und dann ungestört ausschlafen – Eve Harris verrät uns einige ihrer Vorlieben und liebsten Routinen. Und, wie es in dieser Rubrik üblich ist, auch mehrere Dinge, die sie nicht gerne mag. Dabei spielen ihre Familie und der Alltag in London eine wichtige Rolle:

<p>Foto: © Karolina Urbaniak</p><br/>
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Eve Harris: »Vieles im Buch habe ich selbst erlebt.«

Der erste Roman von Eve Harris schaffte es in England gleich auf die Longlist des renommierten Man Booker Prize. Nun ist ihr Debüt Die Hochzeit der Chani Kaufman auf Deutsch erschienen. Angesiedelt in einer streng jüdisch-orthodoxen Gemeinde in London eröffnet sich am Beispiel dreier Paare ein Alltag voller Regeln, Gebote und arrangierter Ehen. Wie und warum dieses Buch entstand, erzählt uns die aufgeweckte Autorin im Interview.

<p>Foto: © Karolina Urbaniak</p><br/>
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Die Musik in Ian McEwans neuem Roman »Kindeswohl«

Familienrecht ist das Spezialgebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London: Scheidungen, Sorgerecht, Fragen des Kindeswohls. Selber seit über dreißig Jahren glücklich verheiratet, fällt Fiona aus allen Wolken, als ihr Mann ihr plötzlich eröffnet, dass er eine außereheliche Affäre will. Zugleich wird ihr ein dringlicher Gerichtsfall vorgelegt: Es geht um eine Entscheidung zwischen Religion und Medizin und um Leben und Tod eines 17-jährigen Jungen.

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