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Martina Borger im Klebezettel-Interview

Wir haben uns mit Martina Borger getroffen und sie einerseits zu ihrem neuen Roman, Wir holen alles nach, aber auch zu ihrer Person befragt. 

Musste sich die Autorin in der Liebe schon einmal entscheiden? Was findet sie besser, Hunde oder Katzen? Und was glaubt sie, was das Geheimnis eines guten Lebens ist?

Martina Borgers Antworten zu all diesen Fragen findet ihr hier im Klebezettel-Interview.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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»Der Staat tut alles, damit die Menschen die Grausamkeiten des Sowjetregimes vergessen, und unsere Aufgabe ist es, das nicht zuzulassen.« – Ein Interview mit Sasha Filipenko

Alexander ist ein junger Mann, dessen Leben brutal entzweigerissen wurde. Tatjana Alexejewna ist über neunzig und immer vergesslicher. Die alte Dame erzählt ihrem neuen Nachbarn ihre Lebensgeschichte, die das ganze russische 20. Jahrhundert mit all seinen Schrecken umspannt. Nach und nach erkennen die beiden ineinander das eigene gebrochene Herz wieder und schließen eine unerwartete Freundschaft, einen Pakt gegen das Vergessen.

Wir haben mit Sasha Filipenko über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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»Vom Mut, den es braucht, positiv zu bleiben.« – Ein Interview mit Peter Zantingh

Amber singt bei einem Konzert gegen ihren Schmerz an; Quentin läuft Kilometer um Kilometer, um der Erinnerung zu entkommen, und Kristianne möchte die wahre Geschichte ihres Sohnes erzählen. Diese Leben und das von fünf weiteren Menschen überkreuzen sich durch Mattias’ unerwartetes Verschwinden auf schicksalhafte Weise. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten zu einem Abbild von Mattias und werden trotz aller Trauer zu Zeugen seiner Begeisterungsfähigkeit und seines unbeugsamen Mutes, sich dem Leben jeden Tag vorbehaltlos hinzugeben.

Wir haben mit Peter Zantingh über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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Deutsch-Dänische Autorinnen-Freundschaft: Nele Neuhaus und Katrine Engberg im Gespräch über ihre Freundschaft und das Krimi-Schreiben

Bestsellerautorin Nele Neuhaus hat bereits neun Krimis veröffentlicht und ist eine der bekanntesten Autorinnen Deutschlands. Katrine Engberg ist in ihrer Heimat Dänemark ein Star. Mit Glasflügel ist jetzt bereits der dritte Band ihrer Kopenhagen-Krimi-Serie auf Deutsch erschienen und hat es prompt auf die SPIEGEL Bestsellerliste geschafft. Die beiden Autorinnen sind gut befreundet.

Katrine Engberg: Wir haben uns vor einem Jahr auf der dänischen Krimimesse kennengelernt, die immer im Frühling stattfindet. Letztes Jahr war eins der Themen »Literatur aus Deutschland«, und ich habe extra vorher gesagt: »Wenn Nele Neuhaus kommt, dann will ich sie moderieren, ich spreche ja Deutsch.« Erst habe ich gar nichts mehr von den Veranstaltern gehört und dachte schon, es wird also nichts daraus. Aber zwei Wochen vor der Messe habe ich dann eine Mail bekommen, die die Moderation bestätigte. Ich war vor diesem Gespräch sehr nervös und habe kaum geschlafen. Nele Neuhaus ist schon seit langem eine meiner Lieblingsautorinnen. Und die Moderation auf Deutsch mit gleichzeitiger Übersetzung ins Dänische war schon anspruchsvoll für mich und noch dazu meine erste Moderation. Wir haben uns aber gleich super verstanden und sind dann Freundinnen geworden.

Nele Neuhaus: Für mich war das wunderbar. Als ich merkte, Katrine kann richtig gut Deutsch, wurde das für mich sehr entspannend. Und vor allem war es eine unglaubliche Leistung von dir, Katrine, weil ich sehr viel rede.

Foto: Mary Lise Rheault-Scherer
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»Eine Gratwanderung zwischen unbarmherziger Realität und überbordender Phantasie« – Kenneth Bonert über seinen neuen Roman ›Der Anfang einer Zukunft‹

Martin Helger, 16, mogelt sich durch eine jüdische Eliteschule in Johannesburg, die sein im Schrotthandel reich gewordener Vater Isaac finanziert, während sein Bruder Marcus gegen Isaacs Willen zur Armee geht. Da bekommt die Familie Besuch aus den USA. Annie ist die ungewöhnlichste junge Frau, der Martin je begegnet ist. Offiziell ist sie Lehrerin in den Townships, undercover aber Anhängerin Mandelas, und sie reißt Martin mitten hinein in den gärenden Konflikt.

Wir haben mit Kenneth Bonert über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: © Richard Dubois
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Allmen ist zurück: Martin Suter über seinen neuen Roman ›Allmen und der Koi‹

Eine Einladung von »Unbekannt« lockt Allmen nach Ibiza auf ein exklusives Anwesen. An einem großen Teich erwartet ihn ein älterer Mann und zeigt ihm seine kostbaren Kois. Einer der zutraulichen Fische – der wertvollste – ist verschwunden. Die Detektei Allmen International erhält den Auftrag, »Boy«, fast eine Million wert, ausfindig zu machen. Allmen und seine Crew finden diskreten Zutritt zur abgeschirmten Welt der Insel-High-Society und bekommen Einblick in eine kuriose Sammelleidenschaft.

Foto: © Urs Jaudas
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Christoph Poschenrieder im Gespräch über ›Der unsichtbare Roman‹

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder hat sich dieses Themas in seinem neuen Buch angenommen – und hier unsere Fragen dazu beantwortet.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Andrej Kurkow im Gespräch über seinen Roman ›Graue Bienen‹

In Graue Bienen erzählt Andrej Kurkow vom Leben eines Bienenzüchters im russisch-ukrainischen Grenz- und Kriegsgebiet. Er überlebt nach dem Motto: Nichts hören, nichts sehen – sich raushalten. Ihn interessiert nur das Wohlergehen seiner Bienen. 

Wir haben uns mit dem Autor über seinen Roman und die politische Lage in der Ukraine unterhalten.

Foto: Regine Mosimann / © Diogenes Verlag
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»Wer hetzt und hasst, dem ist nicht zu helfen. Er ist seelisch verloren.« – Thomas Meyer im Interview zu seinem neuem Roman ›Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin‹

Motti ist zurück. Und muss mal eben die Welt retten. Masel tov!

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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