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»Der Staat tut alles, damit die Menschen die Grausamkeiten des Sowjetregimes vergessen, und unsere Aufgabe ist es, das nicht zuzulassen.« – Ein Interview mit Sasha Filipenko

Alexander ist ein junger Mann, dessen Leben brutal entzweigerissen wurde. Tatjana Alexejewna ist über neunzig und immer vergesslicher. Die alte Dame erzählt ihrem neuen Nachbarn ihre Lebensgeschichte, die das ganze russische 20. Jahrhundert mit all seinen Schrecken umspannt. Nach und nach erkennen die beiden ineinander das eigene gebrochene Herz wieder und schließen eine unerwartete Freundschaft, einen Pakt gegen das Vergessen.

Wir haben mit Sasha Filipenko über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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Was wir schon immer mal lesen wollten: 15 Schmöker für einsame Zeiten

Mit dicken Büchern geht eine weitaus größere zeitliche Investition einher als mit ihren schmaleren Kollegen. Wenn ihr euch also auch manchmal zweimal überlegt, einen besonders mächtigen Wälzer in die Hand zu nehmen oder doch eher zu einem dünneren, leichter verdaulichen Band zu greifen, seid ihr nicht alleine.

Foto: Pixabay, via pexels.com
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»Vom Mut, den es braucht, positiv zu bleiben.« – Ein Interview mit Peter Zantingh

Amber singt bei einem Konzert gegen ihren Schmerz an; Quentin läuft Kilometer um Kilometer, um der Erinnerung zu entkommen, und Kristianne möchte die wahre Geschichte ihres Sohnes erzählen. Diese Leben und das von fünf weiteren Menschen überkreuzen sich durch Mattias’ unerwartetes Verschwinden auf schicksalhafte Weise. Wie Puzzlesteine fügen sich ihre Geschichten zu einem Abbild von Mattias und werden trotz aller Trauer zu Zeugen seiner Begeisterungsfähigkeit und seines unbeugsamen Mutes, sich dem Leben jeden Tag vorbehaltlos hinzugeben.

Wir haben mit Peter Zantingh über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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How to say »Ich liebe dich«: Bücher über die Liebe

Es gibt so viele Arten, jemandem zu sagen, dass man sie oder ihn liebt – doch haben Sie es einmal mit einem Buch versucht?

Hier eine Auswahl von Büchern, die das schönste Gefühl der Welt in all seinen Facetten abbilden und die gewiss auch das Herz ihrer oder ihres Liebsten höher schlagen lassen.

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Motti und das Weltjudentum – Ein Quiz für echte Wolkenbruch-Fans

Wie gut kennt ihr Thomas Meyer und seine Bücher? Testet euer Wissen hier im großen Wolkenbruch-Quiz!

Die Buchstaben nach jeder richtigen Antwort ergeben aneinandergereiht einen Lösungssatz – dabei handelt es sich um eine jiddische Redewendung aus dem ersten Wolkenbruch-Buch.

Habt ihr die Lösung herausgefunden? Dann sendet sie, gemeinsam mit eurem Namen und eurer Postadresse, bis zum 5. Februar 2020 an gewinnspiel@diogenes.ch. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir ein Diogenes-Buch eurer Wahl!

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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Eine Reise nach Ovada – auf den Spuren von Raffaella Romagnolo

Zu Beginn dieses Jahres verlosten wir unter allen Buchhändlerinnen und Buchhändlern, die uns ihre Leseeindrücke zu Raffaella Romagnolos Roman Bella Ciao schrieben, eine Reise nach Ovada im Piemont – dem Inspirationsort der Autorin. Unter den zahlreichen Einsendungen befand sich auch diejenige von Friederike Wagner vom Buchpalast in München, welche schließlich als glückliche Gewinnerin hervorging und diese Reise antreten durfte.

Nun hat Friederike Wagner in einem schönen Bericht die Höhepunkte ihrer Reise festgehalten – und den möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Raffaella Romagnolo und Friederike Wagner. Foto: © Friederike Wagner
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»30 Jahre friedliche Revolution«: Eine Erzählung von Yadé Kara zum Mauerfall

2003 erschien einer der wohl ungewöhnlichsten Romane über den Mauerfall: Selam Berlin von Yadé Kara. Der Roman handelt von dem neunzehnjährigen Hasan Kazan, der an jenem Tag begeistert beschließt, Istanbul zu verlassen und nach Berlin zurückzukehren.

Zum Anlass des heutigen dreißigjährigen Jubiläums des Mauerfalls, und 16 Jahre nach dem Erscheinen ihres davon inspirierten Romans, hat Yadé Kara nun eine kurze Erzählung geschrieben, die erneut den Mauerfall thematisiert. Sie beschreibt darin eine Szene am Grenzkontrollpunkt Dreilinden.

Yadé Kara in den Kulissen der ARD Tagesschau am 9. November 1989, aufgenommen im Rahmen der Aktion Throwback ’89) Foto: © Yadé Kara
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»Eine Gratwanderung zwischen unbarmherziger Realität und überbordender Phantasie« – Kenneth Bonert über seinen neuen Roman ›Der Anfang einer Zukunft‹

Martin Helger, 16, mogelt sich durch eine jüdische Eliteschule in Johannesburg, die sein im Schrotthandel reich gewordener Vater Isaac finanziert, während sein Bruder Marcus gegen Isaacs Willen zur Armee geht. Da bekommt die Familie Besuch aus den USA. Annie ist die ungewöhnlichste junge Frau, der Martin je begegnet ist. Offiziell ist sie Lehrerin in den Townships, undercover aber Anhängerin Mandelas, und sie reißt Martin mitten hinein in den gärenden Konflikt.

Wir haben mit Kenneth Bonert über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: © Richard Dubois
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Allmen ist zurück: Martin Suter über seinen neuen Roman ›Allmen und der Koi‹

Eine Einladung von »Unbekannt« lockt Allmen nach Ibiza auf ein exklusives Anwesen. An einem großen Teich erwartet ihn ein älterer Mann und zeigt ihm seine kostbaren Kois. Einer der zutraulichen Fische – der wertvollste – ist verschwunden. Die Detektei Allmen International erhält den Auftrag, »Boy«, fast eine Million wert, ausfindig zu machen. Allmen und seine Crew finden diskreten Zutritt zur abgeschirmten Welt der Insel-High-Society und bekommen Einblick in eine kuriose Sammelleidenschaft.

Foto: © Urs Jaudas
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