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3, 2, 1 – ein neues Debüt ist da! Trommelwirbel für Anne Reinecke und ihren Roman »Leinsee«

Leinsee ist das Romandebüt einer jungen deutschen Autorin: Anne Reinecke hat nicht nur eine Liebesgeschichte zwischen großer Trauer und großem Glück, sondern auch einen Künstlerroman und eine Geschichte über das Erwachsenwerden geschrieben. Natürlich hatten wir viele Fragen, die Anne Reinecke hier im Interview alle beantwortet.

<p>Foto: Alberto Venzago / © Diogenes Verlag</p><br/>
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»Buchhändler sind die leidenschaftlichsten und versiertesten Leser.«

Autor Benedict Wells gibt selten Interviews – aber wäre es nicht schade, ein schönes Gespräch über Europa, Populismus und den unabhängigen Buchhandel unveröffentlicht zu lassen? Fand Wells dann auch. 

<p>Foto: © Dirk Skiba</p><br/>

Ein Interview mit Stefan Hauck.

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Gelato und Musik kombinieren? Andrea De Carlo mischt nicht nur in seinem neuen Roman beides gekonnt

In Ein fast perfektes Wunder erzählt Andrea De Carlo die leidenschaftliche Begegnung zwischen Milena, die eine kleine Gelateria betreibt, und Nick, einem erfolgreichen Rockmusiker. Dass sie so verschieden sind, fordert die beiden heraus. In Wirklichkeit lassen sich De Carlos heiß­ge­liebtes Speiseeis und Musik zum Glück aber ganz wunderbar kombinieren.

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»Die Alteingesessenen, die Neuen, wie arrangieren sie sich?« Christoph Poschenrieders neuer Roman

Ein Dorf fernab der Welt, wo nicht nur Straße und Tal enden, sondern auch Handys nicht funktionieren. Ausgerechnet hier soll ein knappes Dutzend Fremde aus dem Nahen Osten untergebracht werden. Das Dorf gerät in Aufruhr. In seinem neuen Roman Kind ohne Namen setzt sich der Münchner Christoph Poschenrieder mit dem Ankommen und Zusammenleben auseinander – und etwas märchenhaft wird es auch.

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»Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass Wunder existieren.« Andrea De Carlo über seinen neuen Roman

Der Sommer ist vorbei, doch Milena hält ihre Gelateria offen. Da eine legen­dä­re Rockband in dem provenzalischen Städtchen ein Konzert gibt, werden Fans aus aller Welt erwartet – und finden vielleicht auch den Weg in ihren Laden. Mit dem Leadsänger der Gruppe hat sie allerdings nicht gerechnet. Ein fast perfektes Wunder?

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Mag ich / Mag ich nicht – heute mit: Grégoire Hervier

Voilà! Nun ist er da, unsere Neuentdeckung aus Frankreich: Grégoire Hervier mit seinem abgefahrenen und virtuosen Roman Vintage. Ein faszinierendes Roadmovie über das größte Rätsel der Rockgeschichte. Ein junger Musiker sucht nach der teuersten aller Kultgitarren, der ›Gibson Moderne‹. Eine Patentzeichnung gab es, doch wurden im Jahr ihrer Erfindung auch Exemplare gebaut? Eine Reise quer durch Amerika und die gol­denen Jahre von Blues und Rock beginnt.

<p>Foto: © Sophie Hervier</p><br/>
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»Das gefährlichste Abenteuer des Lebens« – Stefan Bachmann über die abenteuerlich-alptraumhaften Gefahren des Erwachsenwerdens

Stefan Bachmann, bekannt durch seine Steampunk-Fantasyromane Die Seltsamen und Die Wedernoch, legt mit Palast der Finsternis sein drittes Buch vor. Es erzählt von fünf jungen Leuten mit außergewöhnlichen Begabungen, die glauben, sie seien für geheime Forschungsarbeiten an einem unterirdischen Palast in Frankreich ausgewählt worden. Doch was sie hinter der Tür mit dem Schmetterlingswappen tatsächlich erwartet, können sie sich in ihren kühnsten Alpträumen nicht vorstellen.

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»Ein gebrochener Held auf aussichtslosem Posten.« Klaus Cäsar Zehrer im Gespräch über sein Romandebüt ›Das Genie‹

Boston, 1910. Der elfjährige William James Sidis wird von der amerikanischen Presse als »Wunderjunge von Harvard« gefeiert. Sein ehrgeiziger Vater Boris, ein bekannter Psychologe, triumphiert. Er will die Welt durch Bildung verbessern. Von Geburt an hat er seinen Sohn mit einem speziellen Lernprogramm trainiert. Als Erwachsener versucht William, sein Leben nach eigenen Vorstel­lungen zu gestalten – mit aller Konsequenz. Der 47-jährige Klaus Cäsar Zehrer legt mit Das Genie ein großartiges Romandebüt vor.

<p>Foto: Steffi Roßdeutscher/ © Diogenes Verlag</p><br/>
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Auf der Jagd nach Männern und Staatsgeheimnissen. Ingrid Nolls neuer Roman »Halali«.

Die große Politik trifft auf die Sehnsucht nach dem kleinen Glück. Die beiden Freundinnen Karin und Holda, zwei Sekretärinnen mit Phantasie und Power, sind auf Männerjagd, schließlich wollen sie nicht alleine bleiben. Doch auch auf sie wird Jagd gemacht: Eine ganz besondere Sorte Romeos ist im Bonn der Nachkriegszeit im Einsatz. Halali, der neue Roman von Ingrid Noll ist eine originelle Mischung aus Kriminalkomödie und Agentenroman.

<p>Ingrid Noll, 1952, fotografiert von ihrem fünf Jahre älteren Bruder Werner auf dem Balkon des Elternhauses in Bad Godesberg. Zurechtgemacht wie Juliette Gréco, mit einer der ersten Jeans in Deutschland, die ihr Vater für sie über amerikanische Freunde besorgt hatte. Foto: © Werner Noll</p><br/>
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