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Eine Reise nach Ovada – auf den Spuren von Raffaella Romagnolo

Zu Beginn dieses Jahres verlosten wir unter allen Buchhändlerinnen und Buchhändlern, die uns ihre Leseeindrücke zu Raffaella Romagnolos Roman Bella Ciao schrieben, eine Reise nach Ovada im Piemont – dem Inspirationsort der Autorin. Unter den zahlreichen Einsendungen befand sich auch diejenige von Friederike Wagner vom Buchpalast in München, welche schließlich als glückliche Gewinnerin hervorging und diese Reise antreten durfte.

Nun hat Friederike Wagner in einem schönen Bericht die Höhepunkte ihrer Reise festgehalten – und den möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Raffaella Romagnolo und Friederike Wagner. Foto: © Friederike Wagner
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»30 Jahre friedliche Revolution«: Eine Erzählung von Yadé Kara zum Mauerfall

2003 erschien einer der wohl ungewöhnlichsten Romane über den Mauerfall: Selam Berlin von Yadé Kara. Der Roman handelt von dem neunzehnjährigen Hasan Kazan, der an jenem Tag begeistert beschließt, Istanbul zu verlassen und nach Berlin zurückzukehren.

Zum Anlass des heutigen dreißigjährigen Jubiläums des Mauerfalls, und 16 Jahre nach dem Erscheinen ihres davon inspirierten Romans, hat Yadé Kara nun eine kurze Erzählung geschrieben, die erneut den Mauerfall thematisiert. Sie beschreibt darin eine Szene am Grenzkontrollpunkt Dreilinden.

Yadé Kara in den Kulissen der ARD Tagesschau am 9. November 1989, aufgenommen im Rahmen der Aktion Throwback ’89) Foto: © Yadé Kara
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»Eine Gratwanderung zwischen unbarmherziger Realität und überbordender Phantasie« – Kenneth Bonert über seinen neuen Roman ›Der Anfang einer Zukunft‹

Martin Helger, 16, mogelt sich durch eine jüdische Eliteschule in Johannesburg, die sein im Schrotthandel reich gewordener Vater Isaac finanziert, während sein Bruder Marcus gegen Isaacs Willen zur Armee geht. Da bekommt die Familie Besuch aus den USA. Annie ist die ungewöhnlichste junge Frau, der Martin je begegnet ist. Offiziell ist sie Lehrerin in den Townships, undercover aber Anhängerin Mandelas, und sie reißt Martin mitten hinein in den gärenden Konflikt.

Wir haben mit Kenneth Bonert über seinen neuen Roman gesprochen.

Foto: © Richard Dubois
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Allmen ist zurück: Martin Suter über seinen neuen Roman ›Allmen und der Koi‹

Eine Einladung von »Unbekannt« lockt Allmen nach Ibiza auf ein exklusives Anwesen. An einem großen Teich erwartet ihn ein älterer Mann und zeigt ihm seine kostbaren Kois. Einer der zutraulichen Fische – der wertvollste – ist verschwunden. Die Detektei Allmen International erhält den Auftrag, »Boy«, fast eine Million wert, ausfindig zu machen. Allmen und seine Crew finden diskreten Zutritt zur abgeschirmten Welt der Insel-High-Society und bekommen Einblick in eine kuriose Sammelleidenschaft.

Foto: © Urs Jaudas
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Christoph Poschenrieder im Gespräch über ›Der unsichtbare Roman‹

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder hat sich dieses Themas in seinem neuen Buch angenommen – und hier unsere Fragen dazu beantwortet.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Andrej Kurkow im Gespräch über seinen Roman ›Graue Bienen‹

In Graue Bienen erzählt Andrej Kurkow vom Leben eines Bienenzüchters im russisch-ukrainischen Grenz- und Kriegsgebiet. Er überlebt nach dem Motto: Nichts hören, nichts sehen – sich raushalten. Ihn interessiert nur das Wohlergehen seiner Bienen. 

Wir haben uns mit dem Autor über seinen Roman und die politische Lage in der Ukraine unterhalten.

Foto: Regine Mosimann / © Diogenes Verlag
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»Wer hetzt und hasst, dem ist nicht zu helfen. Er ist seelisch verloren.« – Thomas Meyer im Interview zu seinem neuem Roman ›Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin‹

Motti ist zurück. Und muss mal eben die Welt retten. Masel tov!

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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Aus Sicht der Frauen – Dror Mishani im Gespräch über seinen neuen Roman ›Drei‹

Nach seinen erfolgreichen Avi Abraham-Romanen hat unser neuer Autor Dror Mishani nun Drei geschrieben – und ist damit sofort an die Spitze der israelischen Bestsellerliste gewandert.

Wir haben uns mit dem Autor über sein Werk unterhalten.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag AG
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Simone Lappert im Gespräch über ihren neuen Roman ›Der Sprung‹

Dienstagmorgen in einer mittelgroßen Stadt. Manu, eine junge Frau in Gärtnerkleidung, steht auf dem Dach eines Mietshauses. Was geht in ihr vor? Will sie springen? 
In ihrem Roman Der Sprung, welcher heute erscheint, erzählt Simone Lappert davon, wie eine Handvoll Menschen auf diese Situation reagieren. Denn ob sie Manu nahestehen oder nur entfernt etwas mit ihr zu tun haben: Ihre Leben werden durch sie verändert.

Foto: © Ayse Yavas
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