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»Nach Bella Ciao wollte ich Borgo di Dentro und die Familie Leone nicht mehr verlassen« Ein Interview mit Raffaella Romagnolo

In Das Flirren der Dinge lädt uns Raffaella Romagnolo wieder ein in die Welt von Bella Ciao: der historische Roman mit den Schauplätzen Piemont und Genua thematisiert das junge Italien nach 1867 und eine Generation im Aufbruch. Es ist die Geschichte eines jungen Fotografen, der auf einem Auge blind ist – und doch sehend.

Der Roman ist am  27.4.2022 erschienen. Im Diogenes Interview spricht sie über die Beweggründe, in die Welt von Bella Ciao zurückzukehren, über ihre Faszination für den magischen Realismus und darüber, wie die Fotografie unsere Wahrnehmung der Welt verändert hat.

Foto: © Lucia Bianchi
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»Verbrechen sind immer stark mit dem Ort und den Milieus verwoben, in denen sie verübt werden. Und was geschieht, wenn medizinischer Fortschritt auf menschliche Schwächen trifft?« Ein Interview mit Seraina Kobler

Im neuen Zürich-Krimi Tiefes dunkles Blau schaut Seraina Kobler der jungen Seepolizistin Rosa Zambrano über die Schulter: Kurz nachdem sie in einer Kinderwunschpraxis Eizellen einfrieren lässt, wird nämlich ihr Arzt Dr. Jansen tot aufgefunden. Wer hat es auf den Biotech-Unternehmer abgesehen? Erste Spuren führen in eine Villa an der Goldküste, in die alternative Szene, in Genforschungslabore und ins Rotlichtmilieu.

Der Krimi feierte am 27. April 2022 seine Premiere. Im Diogenes Interview spricht Seraina Kobler über die Entstehungsgeschichte ihrer Protagonistin, ihre Recherchen und wo sich vielleicht auch ein Teil der Autorin im Buch versteckt hat.

Foto: Maurice Haas © Diogenes Verlag
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Ein Tag in Gent mit Stefan Hertmans

Stefan Hertmans begibt sich in seinem neuen Roman Der Aufgang auf Spurensuche nach den früheren Bewohner:innen eines alten Hauses in Gent, in dem er selbst lange gelebt hat. Wir haben ihn einen Tag lang durch die zweitgrößte Stadt Belgiens begleitet. Auf den Spuren des flämischen Nazi-Kollaborators Willem Verhulst erfuhren wir mehr über die Geschichte des von der Wehrmacht besetzten Landes.

Foto: © Stephanie Uhlig/Diogenes Verlag
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»Die Geschichtsschreibung befasst sich mit den Fakten, aber erst die Literatur kann die Frage nach der Erfahrung stellen.« Ein Interview mit Stefan Hertmans

In seinem neuen Roman Der Aufgang begibt Stefan Hertmans sich auf Spurensuche nach den früheren Bewohner:innen eines alten Hauses in Gent, in dem er selbst lange gelebt hat, und entdeckt die fesselnde Geschichte des flämischen Nazi-Kollaborators Willem Verhulst und seiner Familie.

Der Roman erscheint am 27.4.2022. Im Diogenes Interview spricht er über die Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und darüber, warum die Vergangenheit auch heute noch so wichtig ist.

Foto: © Saskia Vanderstichele
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»Bleiben wir Freunde, obwohl – oder gerade weil?« Ein Interview mit Christoph Poschenrieder

Inspiriert von den Geschehnissen vor 15 Jahren rund um den Münchner Pakrhausmord, hat Christoph Poschenrieder einen Roman über die Macht der Freundschaft und des Zweifels geschrieben: Ein Leben lang.

Der neue Roman des Autors von Das Sandkorn ist am 23. Februar erschienen. Im Diogenes-Interview spricht er über die Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und darüber, wie die Arbeit an diesem Buch sein Verständnis von Freundschaft geprägt hat.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Petros Markaris zum 85. Geburtstag

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Petros Markaris studierte in Wien Volkswirtschaft und war als Exportkaufmann für eine Zementfabrik tätig, bevor er Mitte der neunziger Jahre mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann und damit international erfolgreich wurde. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Foto: © Regine Mosimann / Diogenes Verlag
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Vorwort aus Thomas Meyers ›Hat sie recht?‹

Das Leben stellt uns vor viele Fragen. In seiner Kolumne Meyer rät hat Thomas Meyer, der Autor von Trennt euch!, einige davon beantwortet – und gibt unkonventionelle sowie erfrischende Denkanstöße. Einige davon sind jetzt neu im Paperback Hat sie recht? erschienen. Im Vorwort verrät Meyer die Philosophie hinter seinen Ratschlägen.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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»Ein Schriftsteller kann nie nur aus der eigenen Phantasie schöpfen.« Ein Interview mit Marco Balzano

Wenn ich wiederkomme heißt der neue gesellschaftspolitische Roman von Marco Balzano. Darin erzählt er eine Geschichte über die wahren Heldinnen unserer Zeit und den Umgang der Generationen miteinander. Im Interview haben wir von ihm erfahren, was über alte Menschen denkt, dass Pflegeberufe häufig Erfüllung bedeuten und dass häufig Frauen aus Wirtschaftsgründen emigrieren.

Foto: Geri Krischker / © Diogenes Verlag
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»Familie beruht auf unseren Träumen, Wunschvorstellungen und Projektionen.« Ein Gespräch mit Caroline Albertine Minor

In ihrem neuen Roman Der Panzer des Hummers erzählt Caroline Albertine Minor die Geschichte der drei Geschwister der Familie Gabel, die sich nach dem Tod der Eltern auseinandergelebt haben. Ein zärtliches und beglückendes Buch über die Suche nach Familie, Vergangenheit und Identität. Im Gespräch erzählt sie, wie ein Vortrag sie zu der Geschichte inspirierte und über die Veränderung des Konzepts ›Familie‹.

Foto: © Martin Reinard
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