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»Schon immer interessierten mich Personen, die ein wenig anders ticken.« Ein Interview mit Ingrid Noll

Ingrid Noll hat uns mit dem 17.Roman beglückt: in Tea Time gründen mehrere junge Frauen aus einer Sektlaune heraus den Klub der Spinnerinnen. Als Nina ihre Handtasche verliert, beginnt eine verhängnisvolle Bekanntschaft. Eine typische Kriminalkomödie à la Ingrid Noll, in die ihre reiche Lebenserfahrung einfließt.

Im Diogenes Interview spricht Ingrid Noll über ihre eigenen Spleens, über den ›typisch weiblichen‹ Giftmord und darüber, welchen Wunsch sie den Weinheimer:innen nun endlich erfüllt hat.

Foto: Renate Barth / © Diogenes Verlag
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»Es war ein fiebriges Schreiben, ein Mysterium.« Ein Interview mit Shelly Kupferberg - Teil 2

Isidor. Ein jüdisches Leben erzählt vom rasanten Aufstieg und brutalen Sturz des Wiener Urgroßonkels von Shelly Kupferberg.

Im zweiten Teil des Diogenes Interviews erfahren wir nun mehr über ihre spannende Spurensuche, die dem erzählenden Sachbuch vorausging. Welche Verbindung gab es beispielsweise zwischen Isidor und dem späteren Hollywood-Star Ilona Massey? Wie sehr ragen die Schatten der Vergangenheit bis ins Hier und Jetzt? Über all das und über die neue Erfahrung des literaturischen Schreibens spricht Shelly Kupferberg. Lest selbst!

Zu den kommenden Lesungen mit Shelly Kupferberg

Foto: Heike Steinweg / © Diogenes Verlag
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»Bei all meinen Recherchen und Erkenntnissen über Isidors Leben hatte ich das Gefühl, ich gebe ihm eine Geschichte – SEINE Geschichte zurück.« Ein Interview mit Shelly Kupferberg - Teil 1

Shelly Kupferberg, eine der Diogenes-Autor:innen, die gerade mit uns auf der Buchmesse sind, hat im Sommer ihr Debüt vorgelegt: Das erzählende Sachbuch Isidor. Ein jüdisches Leben. Die bekannte Journalistin und Moderatorin erzählt darin vom rasanten Aufstieg und brutalen Sturz ihres Wiener Urgroßonkels.

»Ein literarischer Stolperstein.« Findet der Professor für Soziologie an der Akademischen Hochschule von Tel Aviv Natan Sznaider in einem Gastbeitrag für Der Spiegel.

Im ersten Teil des Diogenes Interviews verrät uns die Autorin mehr über Isidor und darüber, welche Frage sie ihm gerne gestellt hätte.

Hier geht es zu unseren Veranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse.

Foto: Heike Steinweg / © Diogenes Verlag
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»Der magische Realismus ist für meine Protagonisten eine Chance, die wir nicht haben.« Ein Interview mit Stefanie vor Schulte

«Tröstlich, feinfühlig und zärtlich verrückt.» So beschreibt Petra Schulte Schlangen im Garten in der aktuellen Ausgabe der emotion.

Nach ihrem preisgekrönten Debüt Junge mit schwarzem Hahn legt Stefanie vor Schulte nun ihren zweiten Roman vor. Sie erzählt darin von einer Familie, die nach dem Verlust der Mutter im Verdacht steht, ihre Trauerarbeit zu verschleppen. 

Im Interview spricht die Diogenes-Autorin über die Bedeutung des Mara-Cassens-Preises für sie als Schreibende und über ihre inneren Notwendigkeit Geschichten entstehen zu lassen. Sie verrät uns auch, was die beiden Romane gemein haben und zu welchem Zeitpunkt ihr die Figuren aus Schlangen im Garten erstmals begegnet sind.

Foto: Gene Glover /© Diogenes Verlag
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»Es ist die Zeit des Aufbruchs und fürs Neue, alles fühlt sich anders an.« Ein Interview mit Arno Camenisch

Es ist soweit! Das Diogenes-Herbstprogramm feierte in diesen Tagen seinen Auftakt, ganz vorne mit dabei unter anderem ein neuer Autor: Arno Camenisch. Neu bei Diogenes, aber als Autor etabliert. In seinem ersten Roman bei Diogenes Die Welt verwebt der bekannte Schweizer Autor kunstvoll und poetisch eigene Reisen, Lieben und Lebensphasen – und erzählt doch von uns allen. 

Im Diogenes-Interview zitiert er Grönemeyer, verrät uns mehr über den Mut zum Neubeginn und darüber, wie er sich in Brüssel auf dem Weg zum Bäcker machte und in Paris landete.

Foto: © Janosch Abel
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Milde Gaben — Platz 1 Spiegel-Bestsellerliste! Drei Fragen an Donna Leon

Der neue Brunetti-Fall ist endlich da: Milde Gaben von Donna Leon, der 31. Fall für Commissario Brunetti, erobert nur eine Woche nach Erscheinen (25. Mai 2022) die Spitze der Spiegel-Bestsellerliste.   

Bei seinem aktuellen Fall holt die Vergangenheit Cormissario Brunetti ein: Elisabetta Foscarini, eine Jugendfreundin und immer noch eine Schönheit, taucht eines Tages in der Questura auf. Könnte Brunetti für sie verdeckt ermitteln, wer ihre Tochter bedroht? Schon fast tut er das ganze als übertriebene mütterliche Vorsorge ab, doch da kommt es zu einem Überfall, der menschliche Abgründe offenbart.

Im Diogenes-Kurzinterview spricht Donna Leon über die Ähnlichkeiten zwischen sich und Brunetti und denkt darüber nach, was es für ihren Protagonisten heißt, älter zu werden.

Foto: Gaby Gerster © Diogenes Verlag
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»Nach ›Bella Ciao‹ wollte ich Borgo di Dentro und die Familie Leone nicht mehr verlassen« Ein Interview mit Raffaella Romagnolo

In Das Flirren der Dinge lädt uns Raffaella Romagnolo wieder ein in die Welt von Bella Ciao: der historische Roman mit den Schauplätzen Piemont und Genua thematisiert das junge Italien nach 1867 und eine Generation im Aufbruch. Es ist die Geschichte eines jungen Fotografen, der auf einem Auge blind ist – und doch sehend.

Der Roman ist am  27.4.2022 erschienen. Im Diogenes Interview spricht sie über die Beweggründe, in die Welt von Bella Ciao zurückzukehren, über ihre Faszination für den magischen Realismus und darüber, wie die Fotografie unsere Wahrnehmung der Welt verändert hat.

Foto: © Lucia Bianchi
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»Die Seiten, die wir geliebt haben, wohnen tief in unserer Erinnerung.« Irene Vallejos Hommage an die Welt der Bücher

Der mehrfach preisgekrönte Sensationserfolg aus Spanien, Papyrus. Die Geschichte der Welt in Büchern, ist ein erzählendes Sachbuch, das sich liest wie ein Abenteuerroman. Die Autorin Irene Vallejo unternimmt darin eine Reise durch die Geschichte des Buches, von den Anfängen der Bibliothek von Alexandria bis zum Untergang des Römischen Reichs und verbindet gekonnt klassische Werke mit zeitgenössischen Debatten.

Das Sachbuch feierte am 27. April 2022 seine Premiere. Ihr Brief an die deutschsprachigen Buchhändler:innen, den sie zu diesem Anlass verfasst hat, ist so viel mehr: eine leidenschaftliche und kluge Hommage an die Welt der Bücher – und an alle, die Bücher lesen, lieben und verbreiten. Aber lesen Sie selbst!

© James Rajotte
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»Verbrechen sind immer stark mit dem Ort und den Milieus verwoben, in denen sie verübt werden. Und was geschieht, wenn medizinischer Fortschritt auf menschliche Schwächen trifft?« Ein Interview mit Seraina Kobler

Im neuen Zürich-Krimi Tiefes dunkles Blau schaut Seraina Kobler der jungen Seepolizistin Rosa Zambrano über die Schulter: Kurz nachdem sie in einer Kinderwunschpraxis Eizellen einfrieren lässt, wird nämlich ihr Arzt Dr. Jansen tot aufgefunden. Wer hat es auf den Biotech-Unternehmer abgesehen? Erste Spuren führen in eine Villa an der Goldküste, in die alternative Szene, in Genforschungslabore und ins Rotlichtmilieu.

Der Krimi feierte am 27. April 2022 seine Premiere. Im Diogenes Interview spricht Seraina Kobler über die Entstehungsgeschichte ihrer Protagonistin, ihre Recherchen und wo sich vielleicht auch ein Teil der Autorin im Buch versteckt hat.

Foto: Maurice Haas © Diogenes Verlag
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