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  • »Echte Befreiung entsteht, wenn wir uns selbst mit Klarheit und Wohlwollen betrachten und uns von dem Bedürfnis lösen, uns darüber zu definieren, wie andere uns sehen.« – Jane Tara im Diogenes Interview

    Eines Morgens beginnt Tilda Finch buchstäblich zu verschwinden: Erst fehlt ihr kleiner Finger, dann ein Stück vom Ohr, schließlich die Nase. Keine Schmerzen, kein Blut – aber definitiv nicht mehr zu sehen. Die Diagnose ihrer Ärztin lautet: Unsichtbarkeit. Nach dem ersten Schock stemmt sich Tilda mit Witz und Mut gegen ihr langsames Verblassen, denn sie hat eine Menge, wofür es sich lohnt, sichtbar zu bleiben.

    Was Jane Tara in ihrem neuen Roman Mit anderen Augen beschreibt, ist ein Phänomen, das viele Frauen ab einem bestimmten Alter erwartet: Sie verschwinden aus der öffentlichen Wahrnehmung. Mit Mut, Humor und Lebensklugheit rüttelt die australische Autorin sanft auf und zeigt, welche Kraft unserem Sehen und dem Blick auf uns selbst innewohnt.

    Im Diogenes Interview erzählt Jane Tara von ihrem Zugang zu Selbstwahrnehmung, welche Frauen ihre Vorbilder sind und wie wir uns dem Unsichtbarwerden entgegenstellen können.

    Foto: © Dominika Ferenz

    Der Beginn Ihres Romans ist ein wenig surreal: Der kleine Finger ihrer Hauptfigur Tilda Finch wird unsichtbar. Wie kam Ihnen diese Idee, warum wollten Sie über die Unsichtbarkeit von Frauen schreiben?
    Vor zehn Jahren wurde bei mir fälschlicherweise eine degenerative Augenerkrankung diagnostiziert. Ich würde erblinden, hat man mir gesagt. Nachdem ich einige Tage lang völlig außer mir war, begann ich mich zu fragen, was es eigentlich bedeutet, zu sehen. Parallel dazu hatte auch ich das Gefühl, das so viele Frauen in ihren Vierzigern kennen: Sie fühlen sich unsichtbar. Ich bemängelte die Zeichen des Alterns in meinem Gesicht und war dabei sehr streng mit mir. Aber plötzlich, nach der Diagnose, liebte ich jede Linie, jede Falte. Mir wurde klar, dass ich mir unbedingt beim Altern zusehen wollte. Und wenn ich das wollte, warum sollte ich es dann kritisieren? Sehen ist etwas Subjektives, und ich war eigentlich jahrelang blind gewesen. Ich entdeckte die Verbindung zwischen Unsichtbarkeit und Wahrnehmung, und damit war die Idee für Tilda geboren.

    Im Roman geht es um die Unsichtbarkeit von Frauen in der Gesellschaft ab einem bestimmten Alter. Was trägt dazu bei, dass Frauen »unsichtbar werden«? Und wie können sie wieder sichtbar werden?
    Frauen in ihren Vierzigern müssen viel zu viele Aufgaben unter einen Hut bringen. Sie stellen die Bedürfnisse aller anderen über die eigenen. Es ist eine fordernde Mischung aus familiären, beruflichen und sozialen Verpflichtungen, die mit der Perimenopause zusammenfällt. Heute sprechen wir offener über die Perimenopause, eine Zeit, in der unbewältigte Traumata wieder an die Oberfläche kommen können, aber als ich sie vor zehn Jahren durchlebte, war ich mir sicher, etwas stimmt nicht mit mir. Ich war erschöpft und bat um Hilfe, aber niemand verstand mich. Ich fühlte mich unsichtbar. Dieser Abschnitt in unserem Leben hält wertvolle Lektionen bereit, aber es kann emotional schwierig sein. Um wieder sichtbar zu werden, müssen Frauen sich die Zeit nehmen, sich selbst zu erkennen. Mit sanfteren Augen.

    Was sind für Sie Beispiele für sichtbare Frauen?
    Es ist ermutigend, dass ältere Frauen in den Medien immer präsenter werden, aber meine wahren Vorbilder sind meine Mutter und ihre Freundinnen. Sie sind bemerkenswerte Frauen, die ein sinnvolles, interessantes Leben führen und sich gegenseitig mit Liebe und Humor unterstützen.

    Viele Figuren in Ihrem Roman zeichnen sich durch Sinn für Humor aus. Was bedeutet Humor für Sie?
    Selbst in unseren dunkelsten, schwierigsten Momenten ist Humor eines der Dinge, die uns Menschen ausmacht. Ich habe kürzlich eine Reihe von Verlusten erlebt, und inmitten der Trauer waren die Scherze und das gemeinsame Lachen eine wunderbare Erinnerung daran, dass wir durchhalten und mit der Zeit sogar wieder aufblühen können. Auch beim Schreiben ist mir Humor wichtig, denn eine Botschaft vermittelt man am besten, wenn sie auch erheitert.

    Simone de Beauvoir schrieb, dass die Erfahrung, die Frauen mit ihrem Körper machen, in erster Linie durch den Blick anderer geprägt ist. Wie wichtig ist unsere Befreiung von diesem Blick anderer für unser persönliches Glück?
    Frauen werden mit zunehmendem Alter ganz natürlich vom Blick anderer befreit, aber oft ist das gar nicht so befreiend, wie es klingt. Echte Befreiung entsteht, wenn wir uns selbst mit Klarheit und Wohlwollen betrachten und uns von dem Bedürfnis lösen, uns darüber zu definieren, wie andere uns sehen. 

    Mit anderen Augen
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    Mit anderen Augen

    Aus dem australischen Englisch von Tanja Handels

    Tilda Finch glaubt, sie sieht nicht richtig: Mit einem Mal ist ihr kleiner Finger verschwunden. Es folgen die Nase und das Ohr. Sie wird unsichtbar werden, sagt ihre Ärztin, doch das will Tilda auf keinen Fall zulassen. Schließlich hat sie eine Menge, wofür es sich lohnt, sichtbar zu bleiben: ihre wunderbaren Töchter, ein erfolgreiches Business und fantastische Freundinnen. Tilda nimmt all ihren Mut zusammen und beginnt, sich selbst mit anderen Augen zu sehen.


    Hardcover Leinen
    496 Seiten
    erschienen am 22. April 2026

    978-3-257-07383-6
    € (D) 25.00 / sFr 34.00* / € (A) 25.70
    * unverb. Preisempfehlung
    Auch erhältlich als

     

    Jane Tara, aufgewachsen in Byron Bay, Australien, hat über 100 Kinderbücher veröffentlicht sowie Jugendbücher, Drehbücher und Romane. Sie ist Mutter zweier Söhne und war dreizehn Jahre in der Welt unterwegs, bevor sie sich als freie Autorin in Sydney niedergelassen hat. Mit anderen Augen ist ihr erster Roman im Diogenes Verlag.

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  • Kalender über Kalender

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und die ersten Verabredungen und Termine fürs neue Jahr werden gemacht – Zeit, sich schon mal mit einem Kalender fürs neue Jahr einzudecken. Heute stellen wir euch unsere vier Kalender vor, damit ihr sicherstellen könnt, dass ihr für das neue Jahr perfekt ausgestattet seid.

    Abbildung Kinder wissen alles Kalender

       

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  • Zwischen queerer Liebe und kongolesischer Diaspora – Ein Gespräch mit Christina Fonthes

    In ihrem Debütroman Wohin du auch gehst lässt Christina Fonthes Gegensätze aufeinanderprallen. Sie erzählt vom Aufwachsen in Kinshasa, vom Kontrast zum späteren Leben in London. Von heimlicher Liebe, die sich zwischen strengen religiösen Vorstellungen und familiären Erwartungen erst ihre Freiheit erkämpfen muss. Und von Müttern und Töchtern, die nach jahrelangem Schweigen das Miteinandersprechen wieder erlernen müssen.

    Ob sie beim Schreiben auch auf ihre eigenen Erfahrungen zurückgreifen konnte, erzählt Christina Fonthes hier im Interview.

    Flavio Tavares
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  • Jacqueline O'Mahony im Interview: Über weiblichen Mut, Irland und die Große Hungersnot

    Jacqueline O'Mahonys Roman Sing, wilder Vogel, sing  spielt in Irland im Jahr 1849, zur Zeit der Großen Hungersnot. Aus der Perspektive der weiblichen Hauptfigur Honora schildert die Autorin eindrücklich die kargen und bedrängenden Lebensumstände der jungen Frau, die mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Amerika aufbricht.

    Im Interview spricht Jacqueline O'Mahony über die historischen Hintergründe ihres Romans und darüber, warum ihr besonders die Erzählung aus weiblicher Perspektive wichtig war.

    Foto: © Nick Gregan
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  • Micha Lewinsky über Flucht, Aufbrechen und Ankommen

    Was würden Sie tun, wenn Krieg ausbricht? Wohin würden Sie gehen? Und mit wem?

    Micha Lewinskys Romandebüt Sobald wir angekommen sind hallt lange in uns nach und stellt uns vor genau diese Fragen. Zugleich ist es ein schwungvoller Text, der durch humorvolle Passagen und die neurotischen Charakterzüge des Protagonisten Ben Oppenheim immer wieder für Leichtigkeit sorgt. Im Diogenes Interview spricht der Autor über die besondere Mischung aus Komödie und Drama, über die Rolle, die das jüdische Leben in seinem Roman spielt, und über die erschreckende Aktualität des Weltgeschehens, das er in seiner Geschichte skizziert.

    Foto: © Doris Fanconi
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  • Wenn zu viele Vorsätze in der Luft liegen

    Manchmal tun wir so, als ob von 23:59 auf 00:00 Uhr, vom 31. Dezember auf 1. Januar alles anders wird. Da darf dann nicht nur der nach frischem Papier riechende Kalender mit der noch fremden Jahreszahl aufgestellt werden, sondern auch die nächste Auflage unserer selbst: unbeschrieben und neu, bereit für alle möglichen Veränderungen.

    Foto von Jingda Chen auf Unsplash

    Die Ernüchterung erfolgt meistens schon wenige Wochen danach. Die vielen duftenden Plätzchen der Weihnachtszeit kann man beispielsweise nicht einfach durch Sport ersetzen: Vanillekipferl verwandeln sich nicht in Situps, sondern nur in eine Mousse, Zimtsterne werden nicht zu Kniebeugen, sondern zu einfachen Mandelkeksen. Und auch aus dem Vorsatz »Kein Glas Wein!«, dem hochheiligen Versprechen »Nur noch Matcha, kein Espresso!« und den vielen anderen Absichten wird letztendlich nichts. Das Problem sucht man anschließend bei sich. Was aber, wenn man den Jahreswechsel falsch angegangen ist? Mehr Erfolg hat man, wenn man aus dem Vorsatz einen »Anti-Vorsatz« macht.

    Morgen räum ich auf

    Nach so vielen Jahren kann es sein, dass man sich den »Anti-Vorsatz« fast nicht getraut. Eine einfache Strategie ist, den Neujahrsvorsatz zu verharmlosen, indem man ihm kleine, aber effektive Wörter vorausschickt. Aus »Ich räum auf!« wird in mir nichts, dir nichts »Morgen räum ich auf ...« oder »Demnächst räum ich auf ...« Mit ein wenig Übung dann: »Nie räum ich auf!«
        Profis im Aufschieben zu werden ist der erste erfolgreiche Schritt in die Richtung eines vorsatzfreien Lebens. Natürlich wird man in diesem Beispiel von Marie Kondo und dem Minimalismus weiterhin durchs Jahr begleitet, nur müssen ihre schwedischen Möbel aus Birkenholz und das naturbelassene Leintuch auf der Ersatzbank verharren und zusehen, wie man sein Leben weiterhin in charmanter Unordnung genießt.

    Morgen räum ich auf
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    Ausgewählt von Shelagh Armit

    Wer kennt das nicht? Die Schränke werden voller, das Chaos größer. Aber Ausmisten will gelernt sein. Wer sein Gerümpel dennoch anpacken möchte, findet in diesen Geschichten zahlreiche Tipps: vom schwedischen Döstädning über Karen Kingstons Feng Shui bis hin zum Minimalismus für Fortgeschrittene. Mit Geschichten von Lucia Berlin, Martin Suter, Wladimir Kaminer und Meir Shalev sowie Tipps und Anregungen von Margareta Magnusson, Karen Kingston u.v.m. Und mit einer exklusiven Geschichte von Doris Dörrie.


    Taschenbuch
    240 Seiten
    erschienen am 25. März 2020

    978-3-257-24544-8
    € (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
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    Kaffee

    Geschichten zum Wachwerden

    War der Plan, weniger Kaffee zu trinken? Auch wenn das Matcha-Pulver, viele Teebeutel, Kneipp-Tinkturen und Salben, Gels für Wechselduschen schon bereitstehen, um Entzugssymptomen etwas entgegenzusetzen, gibt es Entwarnung: 2023 muss man sich nicht von jenem unvergleichlichen Duft verabschieden, der ganze Menschenmengen morgens aus den Betten lockt. Aus mehr als 800 Aromen setzt sich Kaffee zusammen, und geplant ist, keinen einzigen davon zu verpassen. Also hoch die Tassen, hoch den Espresso, den Flat White, den Macchiato und, ja, seien wir ehrlich, hoch den Frappuccino!

    Kaffee
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    Mit einer exklusiven Geschichte von Shelly Kupferberg. Ausgewählt von Margaux de Weck und Elke Ritzlmayr

    Kaffee ist Kult – und für die meisten von uns ein Morgen ohne das koffeinhaltige Heißgetränk unvorstellbar. Kaffee bedeutet aber auch Geselligkeit, Ritual und nicht zuletzt: Lifestyle. Er bringt Menschen zusammen und inspiriert zu Geschichten von Koffeinjunkies und Genießern, von Me-Momenten und Ausnahmesituationen, von Fernweh und dem Café als Zuhause. Streifzüge durch traditionelle Kaffeehäuser, hippe Straßencafés und italienische Espressobars mit Simone Lappert, Marco Balzano, Donna Leon, Martin Suter, Doris Dörrie, Umberto Eco, Teresa Präauer und vielen mehr.


    Taschenbuch
    256 Seiten
    erschienen am 26. Oktober 2022

    978-3-257-24673-5
    € (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
    * unverb. Preisempfehlung

    Wenn alle anderen schlafen

    Geschichten aus der Nacht

    Mit demselben, wenn nicht sogar gesteigerten, Koffeinkonsum ist es naheliegend, dass man den nächsten Vorsatz, endlich mal rechtzeitig ins Bett zu gehen, ausgeschlafen, gut gelaunt und gefühlt fünf Jahre jünger am nächsten Morgen aufzustehen, vergessen kann. Das ist aber gar nicht von Nachteil. Denn nur so entdeckt man die vielen aufregenden Geheimnisse der Nacht ...

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    Ausgewählt von Martha Schoknecht

    »Ich liebe es, mich nachts in den Anblick des sternenbedeckten Himmels zu versenken«, meinte Leo Tolstoi. Ob man sich dem anschließen möchte oder doch das Stroboskoplicht eines lauten Clubs vorzieht, den Kerzenschein im Fenster des Hauses gegenüber sucht oder nur die Ruhe der eigenen Gedanken: Die Nacht lässt sich viel aufregender und abwechslungsreicher verbringen als nur mit Schlafen. Mit inspirierenden Geschichten von Guy de Maupassant, Jackie Thomae, Iris Wolff, Ray Bradbury, Jörg Fauser, Martin Suter, Simone Lappert und anderen.


    Taschenbuch
    288 Seiten
    erschienen am 24. Juni 2020

    978-3-257-24545-5
    € (D) 11.00 / sFr 15.00* / € (A) 11.40
    * unverb. Preisempfehlung

    Durchtanzte Nächte

    Auf dem Parkett mit David Nicholls, Henning Mankell, Zelda Fitzgerald, Eve Harris und vielen mehr

    ... wie beispielsweise die aufregendsten Partys, an denen famos getanzt wird und das Leben bis in die Morgenstunden von Bass und Rhythmus bestimmt wird. Nur an den Wochenenden? Pustekuchen! 2023 geht’s auch unter der Woche in die Clubs und Discos, in denen sogar ein 2-Step reicht, um die Sohlen am folgenden Morgen ersetzen lassen zu müssen.

    Durchtanzte Nächte
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    Ausgewählt von Christine Stemmermann

    Rauschende Feste, durchtanzte Nächte: Wer würde davon nicht träumen? Dies sind die Geschichten dafür. Man kann mit Anna Karenina und Madame Bovary durch den Ballsaal schweben. Mit Billy Elliot zum Solotänzer werden oder endlich einmal richtig abrocken. Ob im Club, auf der Party, im Schul- oder im Ballhaus: Jene Momente, die eine Ewigkeit währen, hier finden sie Erfüllung. Geschichten von David Nicholls, Henning Mankell, Eve Harris und Samson Kambalu, Anna Stothard, Zelda Fitzgerald, Zadie Smith, A. L. Kennedy und vielen mehr. Mit einer Rarität von T. C. Boyle und einer exklusiven Geschichte von Joachim B. Schmidt.


    Taschenbuch
    272 Seiten
    erschienen am 23. Februar 2022

    978-3-257-24603-2
    € (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
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    Partytime

    F. Scott Fitzgerald

    Mehr Know-how für dieses Unterfangen findet sich in Fitzgeralds Partytime, einer Geschichtensammlung des einzigartigen US-amerikanischen Autors, welche die besten Storys aus den Roaring Twenties in sich vereint. Und wenn irgendetwas auf der Welt noch gleich ist wie damals vor hundert Jahren, dann ist es doch das Verlangen nach Tanz und Flirts, nach Jazz und Champagner.

    Partytime
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    Ausgewählt von Silvia Zanovello. Aus dem Amerikanischen von Bettina Abarbanell, Anna Cramer-Klett und Melanie Walz

    An einer guten Party ist alles möglich: Tanz und Alkohol, Flirts und Schlägereien. Keiner wusste das besser als F. Scott Fitzgerald, der mit Zelda die Nächte durchfeierte und erst ging, wenn die Jazzmusiker ihre Instrumente einpackten und das Morgenlicht die Augen blendete. Das fröhliche Treiben mit seinen Untertönen – in diesen Storys ist es das Leben selbst.


    Hardcover Leinen
    272 Seiten
    erschienen am 28. Juli 2021

    978-3-257-07179-5
    € (D) 22.00 / sFr 30.00* / € (A) 22.70
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    Auch erhältlich als

    In bester Gesellschaft

    Geschichten über den Rausch

    Champagner ist ein gutes Stichwort: Wie oft hat man sich schon an einem Dry January versucht ... aus dem letztendlich ein Dry February, Dry March und Dry April geworden ist, bevor man den Vorsatz ganz aufgegeben hat. Trinken wir uns doch in diesem Jahr zur Abwechslung mal durchs ganze Alphabet: Im Januar versuchen wir, alle 56 Kräuter des Jägermeisters zu erschmecken, im März perfektionieren wir den Manhattan, im August prosten wir uns mit Aperol zu, im September heizen wir mit Sherry ein, und im Dezember halten wir uns durch Daiquiri und die ferne Erinnerung an Kuba warm.

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    Ausgewählt von Ursula Baumhauer

    »Ich hatte zwei Schalen Champagner getrunken, und alles, was sich vor meinen Augen abspielte, erschien mir tief bedeutsam und wesenhaft« (F. Scott Fitzgerald). Inspirierend für den Schriftsteller, der im Kopf eigene Welten entstehen lässt. Fatal für den, den der Alkohol schließlich beherrscht. Heitere, komische, tragische, melancholische Geschichten von großer Spannweite. Von Roald Dahl, Joseph Roth, Hans Fallada, Benedict Wells, Amélie Nothomb, Jakob Arjouni, Connie Palmen u.a. Gefolgt von einem Plädoyer für die Nüchternheit. Mit einer Exklusivgeschichte von Martin Walker.


    Taschenbuch
    272 Seiten
    erschienen am 27. November 2019

    978-3-257-24513-4
    € (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
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    Trennt euch!

    Thomas Meyer

    Dass bei diesen vielen Partys, den Unmengen an Drinks und Shots und jeder Nacht, in der man gar nicht mehr nach Hause und ins eigene Bett kommt, die Beziehung leidet, wissen wir. Aber wenn Thomas Meyer postuliert: »Die allermeisten Paare sind (sowieso) unglücklich« – warum nicht im neuen Jahr den neuen Lifestyle breitwillig akzeptieren und ein aufregendes Singleleben führen?

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    Üblicherweise empfehlen Beziehungsratgeber zu kämpfen und durchzuhalten. Die allermeisten Paare aber, so Thomas Meyers provokante These, sind unglücklich – und sollten sich trennen. Denn das Leben ist zu kurz, um unnötig zu leiden. Meyer beschreibt mit analytischer Schärfe und großer Empathie alle Phasen des Schlussmachens (die quälende Zeit davor, die Trennung selbst sowie die Zeit danach) und macht Mut zum achtsamen Umgang mit sich selbst.


    Taschenbuch
    144 Seiten
    erschienen am 29. August 2018

    978-3-257-24427-4
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    Auch erhältlich als

    Schlimmer geht immer

    Was nun? Die Beziehung ist hin, und wenn man nicht gerade einen wummernden Kater hat, sich dagegen in einem weiteren Rausch und der Ekstase befindet, denkt man vielleicht wehmütig an die unschuldigen Vorsätze, die man sich damals so gewissenhaft gemacht hat. Vorwarnung: Solche Tiefpunkte kommen vor, solche Tiefpunkte muss man aber auch durchhalten. Beispielsweise, indem man sagt: »Schlimmer geht immer.«

    Schlimmer geht immer
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    Ausgewählt von Shelagh Armit

    In der Ferienwohnung ist der Abfluss verstopft, der Chef hat schlechte Laune, und in der Liebe läuft es ohnehin nicht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, und so geht es auch in diesen Geschichten nicht immer rund. Aber manchmal nimmt auch das Glück einen Umweg, so dass es am Ende doch noch ein Happyend gibt. Mit Geschichten von Joey Goebel, Jörg Fauser, Jojo Moyes, Martin Suter, Tove Jansson und vielen mehr.


    Taschenbuch
    272 Seiten
    erschienen am 28. Oktober 2020

    978-3-257-24565-3
    € (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
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    Bon Appétit

    Was in so einem Fall auch hilft, ist das eigene Lieblingsessen aus der Kindheit: Waffeln mit Schlagsahne? Pfannkuchen mit Nutella? Buttrige Knödel, hausgemachte Lasagne, Currywurst mit Pommes und Ketchup? Egal was man sich aussucht: Mit einem zufriedenen Bauch, einem seligen Lachen auf dem Gesicht und einem leergegessenen Teller denkt man wieder klar. Unter anderem auch, dass man 2023 von Begriffen wie Keto, Low-Carb, Intervallfasten, Mono-Diäten und Kohlenhydratblockern nichts mehr hören will.

    Bon Appétit
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    Ausgewählt von Shelagh Armit und Marie Hesse

    Vorspeise, Hauptgang, Dessert, gegessen wird jeden Tag, aber am besten in Gesellschaft. Mit diesen literarischen Häppchen lernen wir mehr über die Geschichte der Hochzeitstorte und treffen einen Koch, der versucht, eine fiese Restaurantkritikerin um den Finger zu wickeln. Zu Tisch bitten T. C. Boyle, Julia Franck, Horst Evers u. v. a. Mit einer exklusiven Geschichte von Doris Dörrie.


    Taschenbuch
    256 Seiten
    erschienen am 27. Oktober 2021

    978-3-257-24604-9
    € (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
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    Brunos Kochbuch

    Martin Walker

    Ein anderes ausschlaggebende Argument dafür war Brunos Kochbuch. All diese raffiniert zubereiteten Amuse-Bouches! Von der Vichyssoise, dieser französischen kalten Kartoffel-Lauch-Cremesuppe, über das berühmte Poulet Henri IV bis hin zum Mousse au Yaort et Coulis de Fraises (oder auf Deutsch: Joghurt-Mousse mit Erdbeer-Coulis) – wie kann man da überhaupt noch die Möglichkeit in Betracht ziehen, für ein paar Kilos alles aufzugeben?

    Brunos Kochbuch
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    Aus dem Englischen von Michael Windgassen. Fotografiert von Klaus-Maria Einwanger
    Endlich: Essen wie Bruno im Périgord! Das Kochbuch zu den kulinarischen Krimis von Martin Walker. Statt nur delikater Kriminalfälle für Bruno gibt es endlich auch die delikaten Rezepte mit marktfrischen Zutaten von ›Bruno, Chef de police‹, zusammengestellt von Martin Walker und optisch stimmungsvoll in Szene gesetzt durch den Foodfotografen Klaus-Maria Einwanger! Trüffeln, Pâté, Käse, guter Wein und schöne, geschichtsträchtige Landschaft: Der Hobbykoch aus dem Périgord spricht alle Sinne an. Ein Gaumenschmaus und kulinarischer Reiseführer! Und eine große Liebeserklärung an das Périgord!

    Hardcover Leinen
    320 Seiten
    erschienen am 24. September 2014

    978-3-257-06914-3
    € (D) 36.00 / sFr 47.00* / € (A) 37.10
    * unverb. Preisempfehlung

    Wir geben zu: Alle Vorsätze über den Haufen zu werfen ist im Nachhinein vielleicht nicht die beste Idee – aber sich gegen den einen oder anderen zu entscheiden, ein wenig rebellisch zu sein, das hat noch keinem wehgetan.

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  • Welcher Kalender passt zu mir?

    Es wird Herbst, es wird Winter! Anders als in den ersten Monaten vergeht die Zeit in den letzten – im Oktober, November und Dezember – bekanntlich viel schneller. Ehe man sich versieht, steht der Advent vor der Tür, dann der Trubel um Weihnachten und zuletzt auch schon Silvester. Ein neues Jahr beginnt! Klar ist: Ein Kalender muss her!

    Abreißen, loslassen 2023, Foto © Diogenes Verlag

    Der Diogenes Verlag hat für das Jahr 2023 vier verschiedene Kalender im Programm. Natürlich kann man gleich alle besorgen und sich auf vier unterschiedliche Arten daran erinnern, wie schnell die Tage verstreichen, oder aber man entscheidet sich nur für einen einzigen. Doch welcher passt zu entsprechend persönlichen Lebenssituationen und individuellen Bedürfnissen?
        In diesem Beitrag werden Abreißen, loslassen 2023 und drei inspirierende Kalender von Paulo Coelho vorgestellt.
     

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  • #dryjanuary mit Spaghetti und Sternschnuppen – Teil 2 Inspiration von Jardine Libaire & Amanda Eyre Ward

    Die Autorinnen Jardine Libaire und Amnada Eyre Ward leben mittlerweile ein Leben ohne Alkohol. In ihrem gemeinsamen Buch Berauscht vom Leben – Die Freiheit, nicht zu trinken zeigen Sie auf, wie schön das sein kann und geben Anregungen für den Alltag. Jardine Libaire erzählt von einem köstlichen Spaghetti-Dinner im Winter unter freiem Himmel.

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  • #dryjanuary mit einem Schneetag für Erwachsene Inspiration von Jardine Libaire & Amanda Eyre Ward

    In Berauscht vom Leben – Die Freiheit, nicht zu trinken plädieren Jardine Libaire und Amnada Eyre Ward für ein Leben ohne Alkohol. Mit verschiedenen Anregungen, kurzen Anekdoten und hilfreichen Tipps geben die Autorinnen Inspiration und zeigen, dass gute Vorsätze, wie zum Beispiel für einen #dryjanuary, relativ leicht umzusetzen sind. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Schneetag als Abwechslung vom Alltag, und das auch ganz ohne Schnee? Die Idee dahinter, lässt sich in diesem Blogbeitrag nachlesen.

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