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  • ›Pieks‹: Stacheln sind gut, Mut ist besser.

    In Helme Heines letztem Kinderbuch Pieks lernen wir ein gleichnamiges Igelmädchen kennen. Selbstbewusst und furchtlos scheint sie zu sein, bis sie eines Tages einen Stachel verliert. Bei dem einen Stachel bleibt es nicht, und Pieks muss neue Wege finden, Selbstvertrauen zu fassen.

    Fast ein Jahr nach dem Tod des großen Kinderbuchkünstlers freuen wir uns nicht nur über diese neue, letzte, berührende Geschichte, sondern über sein gleichermaßen außergewöhnliches Gesamtwerk, vom Elefanteneinmaleins über Mullewapp bis hin zu Pieks.

    Foto: Privat

    Pieks war so klein, dass man sie leicht übersehen konnte.
    Doch wer sich auf sie draufsetzte, bedauerte es sehr.

    Illustration: © Helme Heine

    Wer Pieks zu nahe kam, wurde gepiekst,
    denn wer nicht hören will, muss fühlen.

    Illustration: © Helme Heine

    Pieks hatte vor niemandem Angst. Ihre Stacheln schützten sie.

    Illustration: © Helme Heine

    Stolz und aufrecht ging sie durchs Leben, bis…

    Illustration: © Helme Heine
    Pieks
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    Pieks

    Das Igelmädchen Pieks ist klein, aber furchtlos, denn ihre Stacheln schützen sie. Bis sie eines Tages alle bis auf einen einzigen Stachel verliert. Sie lernt die Angst kennen, die sich auch durch noch so viele Tricks nicht vertreiben lässt, aber durch Mut und Witz.


    Kinderbücher
    Hardcover Gebunden
    22 × 27,5 cm
    36 Seiten
    erscheint am 19. August 2026
    ab 4 Jahren

    978-3-257-01328-3
    € (D) 20.00 / sFr 27.00* / € (A) 20.60
    * unverb. Preisempfehlung
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  • Die DC-Smith-Serie von Peter Grainger

    »In diesem ›irgendetwas‹ lag natürlich das Problem, war es eine Vermutung, eine Ahnung, eine Spekulation?«

    DC Smith hält sich weder an administrative Vorgaben, noch neigt er zu Heldentaten – dennoch ist er dem Verbrechen in Kings Lake lebensklug und empathisch auf der Spur. Der eigenbrötlerische Detective Sergeant ist der Ermittler in der zunächst im Eigenverlag erfolgreichen britischen Krimireihe von Peter Grainger, die bei Diogenes zum ersten Mal auf Deutsch erscheint. Wir stellen die ersten drei Fälle vor und laden zu einem Blick in den ersten Fall für DC Smith ein.

    Foto: © Alice Zoo

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  • Elena Fischer im Interview über ihren lang ersehnten zweiten Roman


    Nur wer in die Sonne tritt, wirft einen Schatten. Nach ihrem Debüt Paradise Garden legt uns Elena Fischer nun ihren lang ersehnten zweiten Roman vor: Wirf einen Schatten. Atmosphärisch und tiefsinnig nimmt sie uns mit in die 1960er-Jahre und erzählt von Joseph, der nie gelernt hat, über Liebe, Verlust und Angst zu sprechen. Bis zu dem Moment, in dem er Birdie begegnet, die vermutlich noch verlorener ist als er und durch die seine schweigsame Schale langsam Risse bekommt. Eine Geschichte über scheinbar vorgezeichnete Lebenslinien, Selbstbestimmung und den Mut, auszubrechen.

    Im Interview spricht die Autorin über die Inspiration zu ihrem neuen Roman, ihre Faszination für die 1960er-Jahre, prägende Begegnungen in ihrem Leben und wie es sich anfühlt, den zweiten Roman zu schreiben.
     

    Foto: Alexander Conrads / © Diogenes Verlag

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  • »Die unbekannte Sally Hemings« von Barbara Chase-Riboud

    Anlässlich des 250. Gründungsjubiläums der Vereinigten Staaten wagen wir mit Barbara Chase-Riboud einen Blick neben den Hauptverfasser der Unabhängigkeitserklärung auf dessen Sklavin und Mätresse Die unbekannte Sally Hemings. In ihrem gleichnamigen Roman rückte Chase-Riboud die historische Nebenfigur erstmals in den Mittelpunkt und gab ihr eine literarische Stimme. Basierend auf realen Gegebenheiten erzählt der Roman die bedeutungsvolle, jahrzehntelange Beziehung zwischen ihr und Thomas Jefferson: Wir folgen Sally von ihrer Kindheit als Leibeigene zu ihrem Dasein als jugendliche Zofe in Paris, wo sie die Freiheit kennenlernt und diese dennoch riskiert, indem sie – von Jefferson schwanger – nach Virginia zurückkehrt.

    Foto: Grant Delin / © Michael Rosenfeld Gallery
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  • Auf Entdeckungstour mit Isabel Flores auf Mallorca

    Autorin Anna Nicholas stellt uns ihr Sóller im Nordwesten Mallorcas vor – für viele ein Sehnsuchtsort im Urlaubsparadies – und Heimat des Verbrechens in ihrer Krimireihe um Isabel Flores, die im kürzlich erschienenen zweiten Band Die Lockvögel wieder auf der Sonneninsel ermittelt. Anna Nicholas schreibt nicht nur über die idyllische Landschaft, sie lebt auch dort. In ihrem Gastbeitrag nimmt sie uns mit auf eine Entdeckungstour zu den schönsten Ecken rund um die Stadt Sóller.

    Fotos: © Anna Nicholas
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  • Japan entdecken mit Reiseführerin Amélie Nothomb

    Wen zieht es nicht nach Japan? Amélie Nothomb. Zumindest zu Beginn ihres neuesten autobiografischen Romans Die unmögliche Rückkehr, denn es bedarf einiger Überwindung, bis sie sich schließlich zu einer Japanreise mit ihrer Freundin Pep überreden lässt. Schneller, als ihr lieb ist, sind die Flüge gebucht und die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit wird unvermeidlich.

    Für Pep ist bereits im Vorhinein klar: Amélie als gebürtige Japanerin soll die Rolle ihrer persönlichen Reiseführerin übernehmen. In diesem Blogbeitrag folgen wir den beiden während des ersten Teils ihrer Reise – bevor wir Sie zur weiteren Lektüre einladen.

    Foto: Éric Garault / © Diogenes Verlag
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  • Drei Fragen an Raffaella Romagnolo

    Raffaella Romagnolos neuer Roman Wir gehen mal los erzählt eine herzerwärmende Vater-Sohn-Geschichte von Amedeo und seinem Vater, die sich nach einem schweren Schicksalsschlag auseinandergelebt haben. Ein zweitägiger Wanderausflug auf die Punta Liberté soll sie wieder zusammenführen – und wird für den fünfzehnjährigen Amedeo zum wohl größten Abenteuer seines Lebens. In der rauen Bergwelt ist Amedeo gezwungen, sich nicht nur der wilden Natur, sondern auch seinen tiefsten Ängsten zu stellen.

    Raffaella Romagnolo verrät im Drei-Fragen-Interview, weshalb sie eine Geschichte von Vater und Sohn geschrieben hat, welche Rolle das Wandern in ihrem Roman einnimmt und was wir von Amedeo und seinem Vater lernen können.

    Foto: © Lucia Bianchi
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  • Die Sommergeschichten, die auf jede Packliste gehören

    Die erste Juniwoche ist rum, und sie hat uns größtenteils kaltgelassen. Es stehen jedoch wärmere Tage an: Ob zu Hause oder am Meer, ob an der Ostsee oder der Nordsee, ob im Wasser oder auf Fahrradtour – wir kümmern uns um die literarische Versorgung. Sie müssten einzig etwas Platz in Ihrem Gepäck lassen. Einverstanden?

    Foto von Maria Sime auf Unsplash

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  • Wir präsentieren – unsere neuen Modern Classics

    Im April haben sich zwei weitere Romane in unsere Modern Classics eingereiht: Der Vater eines Mörders von Alfred Andersch und Weit weg von Kensington von Muriel Spark.

     

     

    Bei uns im Verlag findet man kaum ein Büro, in dem die wunderbare Neuausstattung unserer Klassiker nicht zu finden ist, und wir hoffen, euren Bücherregalen geht es genauso. Denn die sorgfältig gestalteten Neuausgaben erstrahlen nicht nur mit ihrem farbigem Einband und der glänzenden Folie, sondern sie wecken auch unsere Leselust nach Geschichten, die vor vielen Jahren geschrieben wurden und heute genauso neu und frisch sind wie damals.


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