In Helme Heines letztem Kinderbuch Pieks lernen wir ein gleichnamiges Igelmädchen kennen. Selbstbewusst und furchtlos scheint sie zu sein, bis sie eines Tages einen Stachel verliert. Bei dem einen Stachel bleibt es nicht, und Pieks muss neue Wege finden, Selbstvertrauen zu fassen.
Fast ein Jahr nach dem Tod des großen Kinderbuchkünstlers freuen wir uns nicht nur über diese neue, letzte, berührende Geschichte, sondern über sein gleichermaßen außergewöhnliches Gesamtwerk, vom Elefanteneinmaleins über Mullewapp bis hin zu Pieks.
Foto: Privat
Pieks war so klein, dass man sie leicht übersehen konnte.
Doch wer sich auf sie draufsetzte, bedauerte es sehr.
Illustration: © Helme Heine
Wer Pieks zu nahe kam, wurde gepiekst,
denn wer nicht hören will, muss fühlen.
Illustration: © Helme Heine
Pieks hatte vor niemandem Angst. Ihre Stacheln schützten sie.
Illustration: © Helme Heine
Stolz und aufrecht ging sie durchs Leben, bis…
Illustration: © Helme Heine
Pieks
Das Igelmädchen Pieks ist klein, aber furchtlos, denn ihre Stacheln schützen sie. Bis sie eines Tages alle bis auf einen einzigen Stachel verliert. Sie lernt die Angst kennen, die sich auch durch noch so viele Tricks nicht vertreiben lässt, aber durch Mut und Witz.











