In ihrem Debütroman Wohin du auch gehst lässt Christina Fonthes Gegensätze aufeinanderprallen. Sie erzählt vom Aufwachsen in Kinshasa, vom Kontrast zum späteren Leben in London. Von heimlicher Liebe, die sich zwischen strengen religiösen Vorstellungen und familiären Erwartungen erst ihre Freiheit erkämpfen muss. Und von Müttern und Töchtern, die nach jahrelangem Schweigen das Miteinandersprechen wieder erlernen müssen.
Ob sie beim Schreiben auch auf ihre eigenen Erfahrungen zurückgreifen konnte, erzählt Christina Fonthes hier im Interview.

Flavio Tavares