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  • »Ich machte mir Notizen, weil ich etwas lernte, das für mich neu war.« – John Irving im Gespräch

    Mit Königin Esther schreibt John Irving eine hochaktuelle Geschichte, die ein ganzes Jahrhundert und drei Kontinente umspannt: Der angehende Schriftsteller Jimmy Winslow folgt den Spuren seiner leiblichen Mutter Esther Nacht von New Hampshire nach Wien. Was er erlebt, ist eine spektakuläre Achterbahnfahrt, wie sie nur das Leben in John Irvings Büchern schreiben kann – voller großer Gefühle, unglaublicher Wendungen und Figuren, die uns nicht mehr loslassen.

    Foto: © Katherine Holland

    Im Interview mit seinem Lektor Jon Karp von Simon & Schuster spricht der Autor unter anderen darüber, wieso er Dr. Wilbur Larch aus Gottes Werk und Teufels Beitrag einen Auftritt in seinem neusten Roman gibt, und berichtet davon, wie wichtig ihm die Recherche und die Details in seinen Büchern sind.

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  • ›A Prayer for John Irving‹ von Benedict Wells

    Im Mai 2019 saß ich in einer Hotellobby in Toronto und wartete. Das Treffen war auf fünf Uhr angesetzt, aber aus Nervosität war ich viel zu früh erschienen. Ich starrte auf die Frau an der Rezeption, deren Haare kunstvoll geflochten waren, und spielte mit dem Handy. John Irving, dachte ich immer wieder aufgeregt. Und: Wie groß sind die Chancen, dass man in seinem Leben einen seiner Helden leibhaftig trifft?

    Foto: Janet Irving
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  • Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag! Ein Interview mit John Irving.

    John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine Romane wurden alle Weltbestseller, vier davon verfilmt. 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans Gottes Werk und Teufels Beitrag. 2019 nahm er neben der amerikanischen auch die kanadische Staatsbürgerschaft an. Am 2.3.2022 feiert er seinen 80. Geburtstag. Und wir feiern seine unvergesslichen Geschichten!

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  • »Daheimgeblieben träumte ich im Schwimmbad von der Ferne.«

    Auch bei uns gibt es diese eine bestimmte Erinnerung. Vielleicht war es im Wartezimmer des Kinderarztes, im Deutschunterricht oder in den langen Sommerferien. Vielleicht war es auch erst später: in unserer Lieblingsbuchhandlung, im unordentlichen Bücherregal der besten Freundin oder ein Geschenk zum Geburtstag. Diesen ersten bewussten Momenten, in denen wir erstmals von einem Diogenes Buch gefesselt, fasziniert oder begeistert waren, haben wir nachgespürt.

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  • »Ich musste eine Rolle spielen, und ich lernte sie, während ich sie spielte.«

    Mit elf Jahren ist Anna von Planta zum ersten Mal dem Namen Friedrich Dürrenmatt begegnet, als der neue Kodirektor des Basler Schauspielhauses öffentlich gegen den Einmarsch der russischen Truppen in die damalige Tschechoslowakei demonstrierte. Sechzehn Jahre später wurde sie seine persönliche Lektorin und blieb dies dann sechs Jahre lang bis zu seinem Tod. Am meisten beeindruckt haben sie sein riesiger Schreibtisch und seine halsbrecherischen Autofahrten.

    Foto: © Edouard Rieben
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  • Was wir zu Weihnachten verschenken? Bücher natürlich!

    Der Herbst leuchtet noch in den prächtigsten Farben, Weihnachten ist weit enfernt. Meinen Sie! Tatsächlich werden gerade vielerorts die Christkindlesmärkte aufgebaut, die ersten Nordmanntannen auf Plätze und in Geschäfte gestellt, Schaufenster üppig dekoriert und lange Lichterketten an Fassanden gehängt, von wo sie prächtig in den frühdunklen Abendhimmel leuchten. Gar nicht zu früh kommen deshalb unsere Geschenktipps für Weihnachten.

    Anne-Diane Deprez, Assistentin des Verlegers
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  • »Becks letzter Sommer« ab heute im Kino

    Von Benedict Wells

    Als ich Ende 2004 mit Becks letzter Sommer anfing, war ich zwanzig. Statt zu studieren, schrieb ich den ganzen Tag und arbeitete nebenher. Ich hatte keinen Verlag, schlechtbezahlte Jobs und hauste in einem Einzimmer-Loch ohne Heizung, dafür mit Dusche in der Küche. Doch das war mir alles egal. In meinem Wahnsinn stellte ich mir nicht nur vor, dass mein zweites Buch endlich einen Verlag finden und gedruckt werden würde, nein, ich träumte auch gleich noch von einer Verfilmung. Am besten mit Christian Ulmen in der Hauptrolle, den ich seit seiner MTV-Sendung, Herr Lehmann und Mein neuer Freund bewunderte. Ich schrieb ihn sogar ein wenig ins Buch hinein, es ist deshalb kein Zufall, dass Beck bereits im Roman Ulmen stark ähnelt. Natürlich wurde erst mal nichts draus, ich fand keinen Verlag. 

    Becks letzter Sommer
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